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- Arztberichte | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Meine Arztberichte: Transparenz als Grundlage Damit meine Erfahrungen und Fortschritte für alle nachvollziehbar sind, lege ich hier sämtliche Arztberichte im Zusammenhang mit meiner Parkinson-Erkrankung offen. Mir ist wichtig, dass keine Zweifel an meinen Schilderungen entstehen – Transparenz schafft Klarheit und Vertrauen. xxx Befund Anfang 2021 Radiologie Zentrum Mannheim.pdf xxx Bericht Uni Klinik Hattingen vom 23.3.2021.pdf xxx Bericht Uni Tübingen Frau Dr. Brockmann 10.05.2021.pdf xxx Diagnose Gentuntersuchung 8.10.2021.pdf xxx 29.07.2021 München MDS-UPDRS - Teil 3 = 19 Punkte.pdf xxx KUBA! Resumen 5.12.2022 deutsch.pdf xxx de Abos MDS-UPDRS - Teil 3 = 14 Punkte!!! 29.04.2024.pdf xxx de Abos MDS-UPDRS = 15 Punkte!!! 19.08.2025.pdf Arztbrief Neuropraxis de Abos y Padilla 25.05.20226_OCR.pdf
- Tom Parkinson | Parkinson stoppen
Tom Parkinson (Pseudonym): 1970 geb., Parkinson-Diagnose 2020. Ohne Medikamente aufgehalten – MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025)! Ganzheitliche alternative Heilmethoden, die wirklich wirken! Welcome to Tom Parkinson! Meine Bücher sind bei Amazon und Tredition sowie im Buchhandel erhältlich - auch auf English - Teil 2 nur bei Amazon Neues Video zu meiner Homepage! - Trailer - 22. Januar 2026 Ohne Medikamente seit der Diagnose am 15. Dezember 2020! Falls jemanden einen anderen Parkinsonpatienten kennt, dem das ebenfalls gelungen ist - ich freue mich über eine Nachricht! „Hätte ich die Informationen aus diesem Buch zu Beginn meiner Diagnose gehabt, wäre mir ein halbes Jahr Depressionen und ein negativer Krankheitsverlauf erspart geblieben!“ Tom Parkinson Wer ist Tom Parkinson? Tom Parkinson ist ein Pseudonym. Der Autor wurde 1970 geboren (181 cm, 78 kg), ist Unternehmer und legt großen Wert auf den Schutz seiner Privatsphäre. Im Dezember 2020 wurde bei ihm Parkinson diagnostiziert. Ein DaTscan im Januar 2021 bestätigte die Diagnose. Obwohl alle behandelnden Ärzte Medikamente empfahlen, entschied er sich dagegen — und begab sich stattdessen konsequent auf die Suche nach alternativen Heilmethoden. Mit Erfolg: Im Herbst 2021 begannen sich die Symptome zu verbessern und sind bis heute stabil. MDS-UPDRS Teil 3: 19 Punkte (Juli 2021) → 15 Punkte (August 2025). Das bedeutet: Parkinson aufgehalten — und sogar um 4 Punkte verbessert. Worum geht es auf dieser Website? Tom teilt auf dieser Website offen und transparent seine gesamten Erfahrungen mit den alternativen Heilmethoden, die er selbst anwendet — von der Theorie bis zur Praxis, von den Kosten bis zu den persönlichen Beobachtungen. Er ist davon überzeugt: Es gibt viele Bücher über Parkinson — aber kaum eines, das alternative Heilmethoden ganzheitlich und miteinander vernetzt darstellt. Wer sich ausschließlich auf eine einzige Methode fokussiert, lässt Chancen liegen. Der menschliche Körper ist ein System — und muss auch so behandelt werden. Jeder Mensch ist einzigartig. Was bei Tom wirkt, muss nicht bei jedem wirken. Aber die Informationen auf dieser Seite können helfen, die richtigen Fragen zu stellen — und den eigenen Weg zu finden. Alle Heilmethoden im Überblick: tomparkinson.de/übersichtheilmethoden Transparenz — Arztberichte & Untersuchungen Alle Arztberichte, UPDRS-Messungen, Mikrobiombefunde und weiteren Untersuchungsergebnisse sind auf dieser Website öffentlich einsehbar. Tom hat sich bewusst für vollständige Transparenz entschieden — damit andere Betroffene die Informationen einschätzen und für sich nutzen können. Arztberichte: tomparkinson.de/overview-of-the-doctors-reports Mikrobiomuntersuchungen: tomparkinson.de/microbiome-findings-report Weitere Untersuchungen: tomparkinson.de/other-test
- weitere Untersuchungen | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Schwermetall & Mikronährstoffe 8.10.2025.pdf Lithium Tom 7.10.2025.pdf Polygenetische Risikofaktore 20.05.2025.pdf Schwermetall Test 3.4.2025.pdf Blutwerte 22.10.25 Dr. Guschlbauer.pdf Amino-Sreen Befund 12.03.2025.pdf Schwermetall Test Plus 25.3.2024.pdf Blutwerte 25.07.2025.pdf Blutwerte bis 4.1.2023.pdf Amino-Sreen Befund 25.07.2023.pdf Hormone Plus Test 7.8.2025.pdf Telomere 07.10.2025 (etwas verbessert!).pdf 2. EEG Auswertung mit Stellungnahme TPS 12.10.2021.pdf Telomere 18.08.2022.pdf 1. EEG Auswertung vor TPS Behandlung 08.10.2021.pdf Blutbild, Hormone, Allergien 30.09.2021.pdf 29.4.2021 Ergebnis Metapathia Hospital 3D.pdf vnsanalyse Dr Greten 25.3.2021.pdf
- Translation information | Tom Parkinson
Tom Parkinson (pseudonym), born in 1970: Diagnosed with Parkinson's disease in 2020 – stopped without medication! MDS-UPDRS score dropped from 19 (2021) to just 15 points (August 2025). My holistic alternative healing methods & success story. Welcome, International Visitors Thank you for visiting my website. Most of the content here is written in German. Keeping a full English translation up to date with every change became too much work for me, so I decided to focus on the German version. How to read this website in English: Every modern browser translates the whole site with one click. In Chrome or Edge, right-click anywhere on the page and choose "Translate to English". In Safari, click the "aA" icon in the address bar. Watch my videos in English: ▶ Trailer: My website in 4 minutes ▶ Full documentary: My path without medication (61 min.) “If I had had the information from this book at the beginning of my diagnosis, I could have been spared half a year of depression and a negative disease progression!” My Story in Short My name is Tom Parkinson. This is a pseudonym, because as an entrepreneur I value my privacy. I was born in 1970. In December 2020 I was diagnosed with Parkinson’s disease, and a DaTscan confirmed the diagnosis in January 2021. All my doctors advised me to take medication. I decided against it and set out to find and test alternative healing methods on myself. By autumn 2021 my symptoms had improved, and they have remained stable ever since. I track my progress with the MDS-UPDRS Part 3, the standard rating scale for Parkinson’s. On July 21, 2021 I had 19 points. On April 29, 2024 I had only 14 points (out of a maximum of 132). So I have not only stopped the progression, I have even improved by 5 points. My key insight: no single method is the answer. Every person is unique, and individual weaknesses must be taken into account. What made the difference for me was looking at the body as a whole and combining many approaches. My Books NEW: Tom Parkinson: 2020 to 2026. My Path Without Medication Available on Amazon Tom Parkinson: Alternative Healing Methods Successfully Self-Tested Available on Amazon Please note Everything on this website describes my personal experience. It is not medical advice. Please talk to your doctor before changing any treatment.
- Tom Parkinson | News
Hier das beste Forum welches ich gefunden habe! Ist auf Englisch, aber man kann den Browser auf automatische Übersetzung einstellen. HealthUnlocked | The social network for health Auf folgender Website gibt es eine sehr gute Zusammenstellung über den aktuellen Stand der Forschung.: Der Weg in die Zukunft: 2022 - Parkinson heilen (cureparkinsons.org.uk) Cure Parkinson's | UK charity working to end Parkinson's Übersicht von Medikamenten, welche bereits zugelassen sind und auch bei Parkinson helfen könnten: Vorrangige Projekte - Parkinson heilen (cureparkinsons.org.uk) Studienübersicht von den Profis: Heim (pdtrialtracker.info) Hope List Therapies in development current version.xlsx - Google Drive
- nutritional supplement | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! Übersicht der Nahrungsergänzungen welche ich einnehme. Hier wird auch auf die Speicherfähigkeit von Nahrungsergänzungen eingegangen. PD Nahrungsergänzungen 29.3.2024.pdf Meine Analyse "ProGenom ProVitalDNA" ProGenom ProVitalDNA 5.9.2023.pdf Nahrungsergänzungen (alte Liste) Nach Bedarf & Blutbild: Magnesium, D3, B12, Vitamin C, Omega 3, usw... Kurkuma - Curcumin - 2 Gramm (ab 8.3.23) - bzw. Tropfen, www.livamina.com - siehe Wirkung von Curcumin auf die idiopathische Parkinson-Krankheit: Eine klinische und Hautbiopsiestudie | Zeitschrift für Neuropathologie & Experimentelle Neurologie | Oxford Akademiker (oup.com) Curcumin Update 2023/03/06: I'm trying to... - Cure Parkinson's (healthunlocked.com) Acai Beeren - 3 Gramm (nehme ich zur Zeit nicht ein) Açai-Beerenergänzungen erleichtern motorische, nichtmotorische Defizite im Mausmodell | Nichtmotorische und motorische Symptome | Parkinson Nachrichten heute (parkinsonsnewstoday.com) Sulforaphan (Molekül aus Brokkolisamen) - (Sulforaphan Brokkoliextrakt von effective nature - nehme ich nicht mehr ein, hier ist die eigene Züchtung mit Brokkolisamen/Brokkolisprossen wesentlich effektiver - Aufpassen! Nahrungsergänzungsmittel auf Brokkolibasis (uni-muenster.de) Das hat nichts mit dem "Brokkolitee" von Dr. Albert Wright zu tun! siehe untenstehenden Link: Der Patientenforscher - Ein Forscher, bei dem die Parkinson-Krankheit diagnostiziert wurde, teilt seine Forschung und persönlichen Erfahrungen, um anderen bei der Bewältigung ihrer Krankheit zu helfen. (patientresearcher.com) Mucuna pruriens: (nehme ich zur Zeit nicht ein) Die Dosierung werde ich erst erhöhen wenn die Symptome sich verschlechtern würden - Mucuna macht besonders viel Sinn in Kombination von L-Dopa! Dr. Rafael González Maldonado aus Spanien hat eine sehr umfangreiche Homepage! mucunaparkinson.com - sehr zu empfehlen! Mucuna vs Parkinson | Behandlung mit natürlichem Levodopa (mucunaparkinson.com) B1 Thiamin - letzte Dosierung - 2.000 mg - Ziel ca. 2.500mg (habe ich am 22.8.22 eingestellt - keine Veränderungen gemerkt - soll besser mit L-Dopa zusammen wirken) Dr. Costantini aus Italien hat eine sehr umfangreiche Homepage! - seh r zu empfehlen! HIGH-D0SE THIAMIN (HDT) THERAPIE bei Parkinson - Offizielle Seite für Dr. Antonio Costantinis HDT-Forschung (highdosethiamine.org) B3 Niacin - 125 mg bis 250mg, B3 Spiegel regelmäßig messen lassen Tägliche Niacin-Verbesserung in Verbindung mit verbesserter QOL, langsamerem Fortschreiten der Parkinson-Krankheit (ajmc.com) TRU Niagen 300mg - ca. 1,50 Euro/Stück (in der kleinen Studie wurden 1.000mg genommen - ich nehme zur Zeit nur 600mg) Startseite - ChromaDex Nicotinamid-Ribosid soll bei Parkinson helfen (pressetext.com) NADH Rapid Prof. George Birkmayer - 3 Stück/Tag (Empfehlung von Dr. Birkmayer: 6 Stück), ca. 1,00 Euro/Stück Q10 - 3 x 200mg die Woche Coenzym Q10-Supplementierung bei orthostatischer Hypotonie und Multisystematrophie: Ein Bericht über 7 Fälle - The American Journal of Medicine (amjmed.com) Ceylon-Zimt - 3 x 500 mg die Woche (nehme ich nicht mehr ein - vertrage es nicht sehr gut) Bericht: Ceylon-Zimt lindert Parkinso... - Parkinson heilen (healthunlocked.com) Ling Zhi / Reishi (Pilz) (und Hericum) jeweils 2 x 300mg täglich (Hawlik Vitalpilze, 0,35 Euro/Stück) Wirkungen von Lingzhi auf das Fortschreiten der Erkrankung bei Patienten mit unbehandelter früher Parkinson-Krankheit | Auflistung klinischer Forschungsstudien ( Parkinson-Krankheit | Parkinson-Krankheit | parkinson's ) ( NCT03594656 ) (centerwatch.com) Taurin Taurine deficiency as a driver of aging | Science Maharishi - ayurveda - MA924 + MA1 Und täglich konsumiere ich kaltgepresste Säfte, 250ml Selleriesaft + 250ml abwechselnd die anderen. LiveFresh - Kaltgepresste Säfte & Shots aus Superfood
- Theracurmin | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Longvida & Theracurmin! 🧠 Curcumin bei Parkinson – Aktueller Stand der Wissenschaft (2025) Die Parkinson-Krankheit gehört zu den am schnellsten zunehmenden neurologischen Erkrankungen weltweit. Trotz moderner Medikamente bleibt ein entscheidendes Problem bestehen: Die Therapie behandelt Symptome – nicht die Ursache. Vor diesem Hintergrund rücken natürliche Substanzen wie Curcumin zunehmend in den Fokus der Forschung. 🔬 Das zentrale Problem: Aufnahme im Körper Curcumin, der Hauptwirkstoff aus Kurkuma, besitzt nachweislich: entzündungshemmende Eigenschaften antioxidative Effekte neuroprotektives Potenzial Doch ein entscheidender Nachteil limitiert seine Wirkung: 👉 Normales Curcumin wird vom Körper kaum aufgenommen Deshalb wurden spezielle Technologien entwickelt, um die Bioverfügbarkeit zu verbessern – darunter: Theracurmin® Longvida® 🧪 Neue Studienlage 2025 Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 (veröffentlicht in Frontiers in Pharmacology) liefert erstmals eine zusammenfassende Bewertung klinischer Daten. 👉 Zentrale Ergebnisse: Curcumin zeigte potenzielle Vorteile als ergänzende Therapie Verbesserungen wurden vor allem bei: Schlafqualität Lebensqualität Hinweise auf: verlangsamten motorischen Abbau Reduktion von α-Synuclein-Ablagerungen 👉 Besonders wichtig: Die positiven Effekte wurden vor allem bei bioverfügbaren Formen beobachtet also genau bei optimierten Systemen wie Theracurmin oder ähnlichen Technologien 👉 Gleichzeitig stellt die Studie klar: Die Datenlage ist noch begrenzt (nur wenige kleine Studien) Curcumin ist nicht als Standardtherapie anerkannt 🧠 Bedeutung für neurodegenerative Prozesse Die Forschung konzentriert sich zunehmend auf folgende Mechanismen: Hemmung von Entzündungen im Gehirn Schutz von Nervenzellen (Neuroprotektion) Einfluss auf fehlgefaltete Proteine wie α-Synuclein Diese Prozesse gelten als zentrale Faktoren bei der Entstehung und dem Fortschreiten von Parkinson. 👉 Curcumin greift genau in diese Mechanismen ein – zumindest in experimentellen und frühen klinischen Studien. 💊 Theracurmin vs. Longvida – zwei unterschiedliche Ansätze 🔹 Theracurmin® verbessert die Aufnahme im Blut sorgt für stabile Wirkstoffspiegel gut geeignet für systemische Effekte 🔹 Longvida® wurde entwickelt, um die Blut-Hirn-Schranke besser zu überwinden zielt gezielt auf Prozesse im Gehirn ab besonders interessant bei neurologischen Erkrankungen 👉 Wichtiger Hinweis: Die aktuelle Studienlage zeigt keine eindeutige Überlegenheit eines Systems, sondern betont die Bedeutung der Bioverfügbarkeit insgesamt. ⚖️ Realistische Bewertung Aus heutiger wissenschaftlicher Sicht lässt sich festhalten: ✔️ Curcumin ist biologisch plausibel ✔️ erste klinische Hinweise sind vorhanden ✔️ bioverfügbare Formen sind entscheidend ABER: ❗ keine ausreichenden großen Studien ❗ keine offizielle Therapieempfehlung ❗ Wirkung individuell unterschiedlich 🧩 Fazit Curcumin entwickelt sich zunehmend zu einem interessanten Baustein in der begleitenden Betrachtung von Parkinson. Die aktuelle Studienlage (2025) zeigt: 👉 Potenzial vorhanden – aber noch nicht abschließend bewiesen Entscheidend ist dabei weniger die Menge, sondern: 👉 die Form, in der Curcumin aufgenommen wird
- Peptid BPC-157 | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. BPC-157 und seine gesundheitliche Wirkung Einführung BPC-157 (Body Protection Compound-157) ist ein synthetisches Pentadekapeptid, bestehend aus 15 Aminosäuren, das aus einem Protein im menschlichen Magensaft abgeleitet wurde. Es wird in der Forschung für seine potenziellen regenerativen und schützenden Eigenschaften untersucht, insbesondere im Bereich der Gewebeheilung und Entzündungsreduktion. BPC-157 ist kein zugelassenes Medikament in der EU oder den USA und wird hauptsächlich in experimentellen Studien oder im nicht-regulierten Bereich (z. B. als Nahrungsergänzungsmittel) verwendet. Wirkstoffe und Mechanismus BPC-157 ist ein stabiles Peptid, das resistent gegen Magensäure ist. Es scheint auf mehrere biologische Prozesse einzuwirken, darunter: Angiogenese: Förderung der Bildung neuer Blutgefäße, was die Heilung unterstützt. Kollagenproduktion: Unterstützung der Gewebereparatur und -regeneration. Entzündungsmodulation: Reduktion entzündlicher Prozesse durch Beeinflussung von Zytokinen. Neuroprotektion: Potenzielle Schutzwirkung auf Nervenzellen und das zentrale Nervensystem. Gesundheitliche Wirkung Gewebe- und Wundheilung: Studien an Tieren zeigen, dass BPC-157 die Heilung von Muskeln, Sehnen, Bändern, Knochen und Haut beschleunigt. Es wird oft mit der Reparatur von Verletzungen wie Muskelrissen, Sehnenverletzungen oder Geschwüren in Verbindung gebracht. Magen-Darm-Schutz: BPC-157 schützt die Magenschleimhaut und kann bei Erkrankungen wie Magengeschwüren, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa unterstützend wirken, indem es Entzündungen reduziert und die Schleimhaut regeneriert. Entzündungshemmung: Es zeigt antiinflammatorische Wirkungen, die bei chronischen Entzündungen oder Verletzungen nützlich sein können. Neuroprotektive Effekte: Präklinische Studien deuten darauf hin, dass BPC-157 neuroprotektive Eigenschaften hat, z. B. bei Schäden durch Schlaganfall, traumatische Hirnverletzungen oder neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson. Ein direkter Zusammenhang mit Parkinson ist jedoch nicht ausreichend erforscht. Schmerzlinderung: Es gibt Hinweise darauf, dass BPC-157 Schmerzen bei Verletzungen oder Entzündungen lindern kann, möglicherweise durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften. Anwendung und Dosierung BPC-157 ist in der EU und den USA nicht als Medikament zugelassen und wird oft als Forschungssubstanz oder Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Es ist in Form von Injektionen (subkutan oder intramuskulär) oder oralen Kapseln erhältlich, wobei die orale Bioverfügbarkeit geringer ist. Typische Dosierungen in Studien oder anekdotischen Berichten liegen bei: Injektionen: 200–800 µg pro Tag, aufgeteilt in 1–2 Dosen, abhängig von Körpergewicht und Anwendungszweck. Oral: 500–1000 µg pro Tag, wobei die Wirksamkeit variieren kann. Da keine offiziellen Richtlinien existieren, erfolgt die Anwendung auf eigene Verantwortung. Eine ärztliche Beratung ist dringend empfohlen. Vorsichtsmaßnahmen Fehlende Zulassung: BPC-157 ist kein zugelassenes Medikament, und Langzeitstudien zur Sicherheit beim Menschen fehlen. Nebenwirkungen: Berichte über Nebenwirkungen sind selten, aber mögliche Risiken umfassen Reaktionen an der Injektionsstelle oder unbekannte Langzeiteffekte. Wechselwirkungen: Es gibt begrenzte Daten zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, insbesondere bei neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, wo Medikamente wie Levodopa häufig eingesetzt werden. Schwangerschaft/Stillzeit: Aufgrund fehlender Daten sollte BPC-157 in diesen Phasen vermieden werden. Fazit BPC-157 ist ein vielversprechendes Peptid mit potenziellen Vorteilen für Gewebeheilung, Entzündungsreduktion und neuroprotektive Effekte. Es wird in der Forschung intensiv untersucht, insbesondere für Verletzungen und Magen-Darm-Erkrankungen. Der mögliche Nutzen bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson ist theoretisch interessant, jedoch nicht ausreichend durch klinische Studien belegt. Aufgrund der fehlenden regulatorischen Zulassung und begrenzter Langzeitdaten sollte die Anwendung nur nach Rücksprache mit einem Facharzt erfolgen. New Trends in Peptide Therapies: Perspectives and Implications for Clinical Neurosciences | The Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences Z usammenfassung des Artikels Titel: New Trends in Peptide Therapies: Perspectives and Implications for Clinical Neurosciences Quelle: https://doi.org/10.1176/appi.neuropsych.20240253 Publikation: The Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences, 14. April 2025 Zusammenfassung: Der Artikel beleuchtet die wachsende Bedeutung von Peptidtherapien in der klinischen Neurowissenschaft. Peptide, die aus Aminosäureketten bestehen (Oligopeptide: 10–20, Polypeptide: >20 Aminosäuren), spielen als Bausteine von Proteinen eine zentrale Rolle in biochemischen Prozessen. Seit der Entdeckung von Insulin 1921 wurden zahlreiche therapeutische Peptide entwickelt, von denen zwischen 2016 und 2022 26 von der FDA zugelassen wurden. Diese umfassen Hormone (z. B. Oxytocin), Stoffwechsel- und Krebsbehandlungen sowie Nahrungsergänzungsmittel, die etwa 5 % des globalen Pharmamarkts ausmachen. Peptide bieten Vorteile wie hohe Spezifität und Wirksamkeit, haben jedoch Nachteile wie geringe orale Bioverfügbarkeit und schnelle Ausscheidung, weshalb parenterale Verabreichung oft bevorzugt wird. Neue Ansätze wie transdermale oder pulmonale Verabreichung sowie Fortschritte in der Peptidsynthese (z. B. venom-basierte Peptide) verbessern Stabilität und Wirksamkeit. Im Bereich der Neurowissenschaften können Peptide die Blut-Hirn-Schranke durchdringen und bieten Potenzial für die Behandlung von neuropsychiatrischen Erkrankungen wie Depression, Angststörungen und Substanzkonsumstörungen. Beispiele umfassen: MIF-1 (Prolyl-Leucyl-Glycinamide): Zeigt antidepressive Wirkungen und interagiert mit der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse; hat anti-opioide Eigenschaften, birgt jedoch Risiken wie Atem- oder kardiovaskuläre Depression. VGF (Nerve Growth Factor Inducible): Ein Polypeptid, das in der Hippocampus- und Nucleus-accumbens-Region durch BDNF reguliert wird, zeigt antidepressive und neuroprotektive Effekte. TCAPs (Teneurin C-Terminal Associated Peptides): Modulieren neuronale Konnektivität und hemmen stressbedingte Reaktionen, mit Potenzial für Angststörungen, Depression und Opioidkonsumstörungen. Nootropische Peptide: Fördern Kognition und Synapsenfunktion, z. B. PTEN-PD Peptide - Anwendung, Wirkung und Dosierung Dosierung von BPC-157 oral (Biolab Shop, 200 mcg Kapseln) Dosierungsempfehlung Tagesdosis: 200–400 mcg (1–2 Kapseln), ca. 3–10 µg/kg Körpergewicht. Einnahme: Mit Mahlzeit, 1x morgens oder 2x täglich (morgens/abends). Dauer: 4–8 Wochen, bei längerer Nutzung Arzt konsultieren. Spezifisch für Produkt Start: 1 Kapsel (200 mcg) täglich. Erhöhung: Max. 2 Kapseln (400 mcg) nach ärztlicher Rücksprache. Lagerung: Kühl, trocken, schattig. Wichtige Hinweise Forschungssubstanz ohne offizielle Richtlinien. Vor Einnahme Arzt konsultieren, besonders bei Medikamenten/Vorerkrankungen. Dopingrelevanz prüfen (WADA-Listen). Bei Nebenwirkungen Einnahme abbrechen, Arzt kontaktieren.
- über mich | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Tom_Parkinson_Verlaufsbericht_April2026_2.pdf Dokumentation meines Krankheitsverlaufs Seit Beginn meiner Parkinson-Erkrankung führe ich wöchentliche Messungen durch, um Veränderungen systematisch zu erfassen und langfristige Trends sichtbar zu machen. Ein Faktor, der im Diagramm nicht abgebildet ist: Meine Stimmung und mentale Verfassung haben sich kontinuierlich verbessert — besonders ab Herbst 2024 zeigte sich ein spürbarer Aufschwung. Dieser positive Schub könnte mit der gleichzeitigen Einnahme von Tanganil / N-Acetyl-L-Leucin und Lithium zusammenhängen, die ich zu diesem Zeitpunkt begann. Ob eines der beiden Präparate oder die Kombination beider den Ausschlag gab, lässt sich bisher nicht eindeutig sagen. Tremipen — Tremormessung seit September 2022 Seit dem 25. September 2022 messe ich meinen Tremor mit dem Tremipen. Das Gerät ist einfach zu bedienen und liefert zuverlässige Werte für den Ruhetremor und den Haltetremor. Den Bewegungstremor kann es leider nicht erfassen. Auswertung der alternativen Heilmethoden Die folgende Übersicht zeigt meine persönliche Einschätzung der Wirksamkeit der alternativen Heilmethoden , die ich selbst anwende. Alle Bewertungen sind subjektiv und basieren auf meinen eigenen Beobachtungen — Wechselwirkungen zwischen den Methoden lassen sich nicht isolieren. Ich wende bewusst viele Methoden gleichzeitig an — in der Überzeugung, dass der ganzheitliche Ansatz mehr bewirkt als jede Einzelmethode für sich.
- Homöopathie | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Vom 9.10.21 – 22.10.21 war ich Homöopathisch in Behandlung (Insel Baldrum, Hahnemann Praxisklinik, DR. Friedrich) inkl. Meditieren. Hat mich mental nochmal vorwärts gebracht und bin guter Dinge. Ich nehme regelmäßig Globuli nach Rücksprache mit meiner Ärztin, Frau Poppe ein. Hier ein Gastbeitrag von Frau Dr. Poppe: Homöopathische Behandlung bei Morbus Parkinson Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode die seit mehr als 200 Jahren zur Behandlung von akuten und chronischen Krankheiten eingesetzt wird. hr Begründer Samuel Hahnemann war Arzt und Apotheker. Beim Experimentieren mit unterschiedlichen Arzneistoffen stellte er fest, dass durch deren wiederholte Einnahme reproduzierbare körperliche Beschwerden entstanden (z.B. im berühmten Chinarindenversuch). Wenn er diese Arzneien seinen Patienten gab, die unter den entsprechenden, bei den Versuchen ausgelösten Symptomen litten, wurden sie von ihren Leiden geheilt (homöopathisches Ähnlichkeitsgesetz). Durch Potenzierung (Verdünnung) erreichte er mit einer Minimierung der Dosis eine bessere Verträglichkeit und sogar eine tiefere Wirkung der Arzneien. An der Wirkweise der Homöopathie wird derzeit intensiv geforscht (Stand der Forschung - WissHom ) und ganz verstanden über welchen Mechanismus die homöopathischen Mittel wirken, haben wir noch nicht. Dass die Homöopathie Krankheiten heilen kann, ist allerdings durch viele hochwertige Studien belegt worden. Beispielhaft soll hier die Studie einer österreichischen Arbeitsgruppe um Prof. Frass angeführt werden, die im schulmedizinischen Fachjournal „The Oncologist“ (https://theoncologist.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/onco.13548 ) im Jahr 2020 veröffentlich wurde. Unter anderen hat diese Studie dazu geführt, dass die Homöopathie im Juli 2021 in die schulmedizinische Behandlungs-Leitlinie der Onkologie zur Komplementärmedizin aufgenommen wurde (https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/komplementaermedizin/ ). Die Kritik an der Unwirksamkeit der homöopathischen Globuli ist also wissenschaftlich nicht zu begründen. Doch wie kann man die Homöopathie bei Parkinson einsetzen? Die Ursache der Krankheit liegt in einem Teil des Gehirns, den sog. Basalganglien. In der dort lokalisierten Substantia nigra („schwarze Substanz“), kommt es aus bisher ungeklärten Ursachen zu einem Absterben von Dopamin- produzierenden Zellen. Dopamin ist ein Botenstoff, der für die Feinabstimmung von Muskelbewegungen zuständig ist. Ein Dopamin-Mangel führt zu einer Störung der Muskelregulierung im Zusammenspiel von An- und Entspannung und es kommt zu den für die Parkinson-Krankheit typischen Symptomen Zittern, Muskelverspannungen, Verlangsamung und Koordinationsstörungen. In der Schulmedizin werden alle an Parkinson erkrankten zunächst mit dem gleichen Medikament nämlich L-Dopa behandelt. In der Homöopathie wird nicht ein bestimmtes Arzneimittel für eine Krankheit verschrieben, sondern eine Arznei für jeden einzelnen Erkrankten anhand seiner Symptomatik bestimmt. Um die Symptomatik genau zu erfragen, wird eine ausführliche Anamnese erhoben, um danach das jeweilige genau zu den Symptomen des Erkrankten passende Arzneimittel herauszusuchen. Dabei sind gegenwärtige Krankheitssymptome ebenso wichtig wie sog. Allgemeinsymptome (z.B. Wärmehaushalt oder individuelle Reaktionen auf Umwelteinflüsse etc.). Die Arznei muss, wie oben beschrieben, den Symptomen des Kranken ähnlich sein und weil beim Einen das Zittern im Vordergrund steht und beim Anderen wiederum eine Verlangsamung der Bewegung, bekommen die Kranken unterschiedliche homöopathische Mittel obwohl sie an der gleichen Krankheit leiden. Christiane Poppe Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie-Diplom des DZVhÄ www.homoeopathie-poppe.de
- Mikrobiomuntersuchungen | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Mikrobiomuntersuchungen — Meine Befunde Ich lasse mein Darmmikrobiom seit 2021 regelmäßig untersuchen, um den Erfolg meiner Behandlungen zu kontrollieren und frühzeitig gegensteuern zu können. Hintergrundinformationen zu den Mikrobiomtransfers, den Risikobakterien (Desulfovibrio) und der wissenschaftlichen Bedeutung des Darmmikrobioms bei Parkinson findest du auf meiner Seite Mikrobiomtransfer / FMT . Meine FMT-Behandlungen 1. FMT — 12.11.2021, Leipzig: 1 × 200 ml, rektal 2. FMT — 19.09. bis 10.10.2022, IPPM-Klinik Slowakei: 10 × 20 ml, rektal/Einlauf 3. FMT — 18.06.2024, Thüringen-Kliniken Saalfeld (Prof. Dr. Peter C. Konturek): 1 × 350 ml, rektal 4. FMT — Anfang Mai 2026, Institut IM3, Wuppertal: Kapselform (oral): 50 + 30 + 20 Kapseln Wird mittlerweile auch in Frankfurt & Köln angeboten (Kapseln): Mikrobiotatransfer / Stuhltransplantation | Innere Medizin I | Uniklinik Köln Aktuelle Schlüsselwerte — Stand 23. März 2026 Biodiversität (Shannon Index): 5,38 (Normwert > 4,6) — sehr gut Dysbiose-Bewertung: "gut" Firmicutes/Bacteroidetes-Ratio: 3,20 (Normbereich 2,9–4,8) — gut Butyratproduktion: 15,90 (Normbereich 11–19) — gut. Bei Parkinson-Patienten typischerweise stark erniedrigt. Neuroaktive Mikrobiota: +1 (positiv) Desulfovibrio (alle 3 kritischen Untergruppen): nicht nachweisbar — sehr positiv Expertenmeinung (Prof. Dr., 06.02.2023) zu meinen Butyratwerten: "Aus mikrobiologischer Sicht würde ich sagen: Sieht gut aus." Alle Befunde als PDF Mikrobiomauswertung Stand 23.03.2026 (neuester Befund) Befund 02.04.2025 Befund 31.12.2023 Befund Heidelberg 06.09.2023 (Desulfovibrio-Analyse) Befund 17.05.2023 Befund 16.01.2023 Befund 12.07.2022 Befund 19.01.2021 (vor der Diagnose) Letzte Aktualisierung: Mai 2026 Mikrobiomauswertung Stand 23.03.2026.pdf 2.4.2025.pdf 31.12.2023.pdf Befund Stuhlprobe Heidelberg 6.9.2023 Tom.pdf Befund Stuhlprobe 17.05.2023.pdf Befund Stuhlprobe 12.7.2022.pdf Befund Stuhlprobe 16.1.2023.pdf Befund Stuhlprobe 19.1.2021.pdf
- water fasting | My Site
Vom 9.10 bis 15.10.2022 "7 Tage Wasserfsten" Zuhause - keine Verbesserungen gemerkt... Prof. Dr. Andreas Michalsen ist Spezialist! Homepage – Prof. Dr. Andreas Michalsen (prof-michalsen.de)



