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  • NeuralCIM (NeuroEpo) Kuba | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. NeuralCIM (NeuroEpo) — Kuba / CIREN Was ist NeuralCIM / NeuroEpo? NeuralCIM ist der Handelsname des kubanischen Medikaments, dessen Wirkstoff NeuroEPO heißt. Es handelt sich um eine gentechnisch veränderte Form des körpereigenen Proteins Erythropoietin (EPO) — allerdings mit einem entscheidenden Unterschied zur normalen EPO: NeuroEPO hat einen niedrigen Sialinsäuregehalt, der dem EPO ähnelt, das das Gehirn selbst in Stresssituationen produziert. Dadurch entfaltet es seine neuroprotektive Wirkung im Gehirn — ohne die blutbildende (hämatopoetische) Wirkung von herkömmlichem EPO, die bei hohen Dosen kardiovaskuläre Risiken bedeutet. NeuroEPO wird einfach durch die Nase verabreicht (intranasal), gelangt über die Riechnerven und Hirnflüssigkeit direkt ins Gehirn und überwindet so die Blut-Hirn-Schranke auf natürlichem Weg. Produziert wird es am Center of Molecular Immunology (CIM) in Havanna, Kuba. Behandelt wird man am CIREN — dem Centro Internacional de Restauración Neurológica, dem Internationalen Zentrum für Neurologische Wiederherstellung, etwas außerhalb von Havanna. Pionier der Forschung bei Parkinson ist Prof. Ivonne Pedroso, Leiterin der Klinik für Bewegungsstörungen am CIREN, die seit über 20 Jahren an neurodegenerativen Erkrankungen forscht. Wie wirkt NeuroEPO? Erythropoietin ist seit Jahrzehnten als blutbildendes Hormon bekannt. Die Forschung der letzten Jahre hat jedoch gezeigt, dass EPO im Gehirn weitaus mehr leistet: Antiapoptotisch: Es schützt Nervenzellen vor dem programmierten Zelltod Antioxidativ: Es reduziert oxidativen Stress, der dopaminerge Neuronen schädigt Entzündungshemmend: Es dämpft neuroinflammatorische Prozesse im Gehirn Neurotrophisch: Es fördert Wachstum und Überleben von Nervenzellen Angiogen: Es fördert die Bildung neuer Blutgefäße im Hirngewebe Die nasale Verabreichung ist dabei entscheidend: Das Molekül gelangt über die Riechschleimhaut und den Riechnerv direkt ins Gehirn, ohne den Umweg über den Blutkreislauf nehmen zu müssen. Das erklärt, warum die Dosen so klein sein können und warum keine hämatopoetischen Nebenwirkungen auftreten. Stand der Wissenschaft und Studien Sicherheitsstudie bei Parkinson-Patienten (CIREN, Kuba) Doppelblind, placebokontrolliert, 26 Parkinson-Patienten (Stadien 1-2 nach Hoehn & Yahr), 15 erhielten NeuroEPO nasal, 11 Placebo, Dauer 5 Wochen. Ergebnisse: Gut verträglich — keine klinisch relevanten Nebenwirkungen Verbesserung kognitiver Funktionen nach der Behandlung EEG-Messungen zeigten messbare Veränderungen im Gehirn als Beleg echter neurophysiologischer Wirkung Quelle: García-Llano M. et al., MEDICC Rev. 2021;23(1):49–54 → https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33780423/ NeuroEPO verbessert Kognition bei Parkinson (2022) In der gleichen Studie wurden kognitive Tests und EEG-Quellenanalysen ausgewertet. Ergebnis: NeuroEPO verbesserte nachweislich die Kognition bei Parkinson-Patienten, vermittelt über messbare EEG-Veränderungen. Quelle: Bringas Vega M.L. et al., Front Neurosci. 2022;16:841428 → https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9280298/ 🆕 NeuralCIM Langzeit-Folgestudie bei Alzheimer (Oktober 2025) Sosa Pérez S. et al., Alzheimer's & Dementia Research and Therapy / Journals SAGE, veröffentlicht Oktober 2025. Eine Post-Trial-Langzeitstudie verfolgte Alzheimer-Patienten über 96 Wochen (fast 2 Jahre) nach dem Abschluss der ATHENEA-Studie. Ergebnisse: Patienten, die NeuralCIM weiter einnahmen: ADAS-Cog11-Score verbesserte sich um durchschnittlich 6 Punkte Patienten ohne Weiterbehandlung (Kontrollgruppe): Score verschlechterte sich um 11 Punkte Der Unterschied zwischen den Gruppen beträgt 21 Punkte — hochsignifikant (p = 0,000) Fazit der Autoren: Patienten, die die Behandlung fortsetzten oder neu begannen, stabilisierten sich oder verlangsamten das Fortschreiten der Erkrankung signifikant. Das ist kein Parkinson-Beweis — aber es zeigt, dass NeuroEPO bei neurodegenerativen Erkrankungen nachhaltig wirkt und nicht nur kurzfristig. Quelle: Sosa Pérez S. et al., Alzheimers Res Ther. 2025 Oct → https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41124311/ Klinische Studie in Kanada (Universität Saskatchewan) Die Universität Saskatchewan kooperiert mit dem kubanischen CIM für eine bestätigende klinische Studie, bei der Bildgebungsverfahren eingesetzt werden, die dem kubanischen Team bislang nicht zur Verfügung standen. Dies ist ein wichtiger Schritt zur internationalen wissenschaftlichen Anerkennung. Quelle: → https://news.usask.ca/articles/research/2023/clinical-trial-planned-for-novel-alzheimers-disease-therapy-at-usask.php Praktische Informationen Verabreichung: 3-mal pro Woche nasal Nach 3 Wochen Einnahme folgt eine Woche Pause Es dauert ca. 2 Monate bis zur vollen Wirkungsentfaltung Wichtig: Hört man mit der Behandlung auf, kommen die Symptome zurück. NeuroEPO muss dauerhaft eingenommen werden. Man bekommt nach dem Kuba-Aufenthalt NeuroEPO für ca. 12 Monate mit und es ist über Rezept in der Apotheke in Kuba erhältlich. Nebenwirkungen: Mir sind keine bekannt. Kosten (Stand November 2025): ca. 100 USD pro Dosis (0,5 ml) = ca. 900 USD pro Monat. 5 Wochen Behandlung in Kuba kosten ca. 13.000 Euro (ohne Flug). Preise CIREN: → http://www.cirencuba.com/en_US/quienes-somos/prices/ Internationaler Ausbau: Es sind Joint Ventures mit China, Thailand und Singapur geplant. In Europa oder den USA wird NeuroEPO voraussichtlich noch lange nicht verfügbar sein. Meine Erfahrungen Ich war zweimal in Kuba zur Behandlung — erstmals vom 14. November bis 5. Dezember 2022, und erneut im September 2024. Seitdem nehme ich NeuroEPO weiter regelmäßig nasal ein. In der ersten Woche wurden umfangreiche Tests durchgeführt. Schon dabei zeigte sich etwas Verwunderung — meine Symptome waren zu diesem Zeitpunkt sehr gering, und ich nehme keine Medikamente. Prof. Ivonne Pedroso sagte mir: meine Ausgangsposition sei sehr gut. Die Stimmung am CIREN ist familiär, liebevoll und entspannt. Erfahrungen nach dem ersten Aufenthalt (November / Dezember 2022): Verbesserter Geruchssinn — gleich nach der ersten Einnahme. Er hatte sich zwar durch meine anderen Therapien (TPS, PDCare, Vielight, PS128, Mikrobiomtransfer) bereits verbessert — aber jetzt rieche ich alle Feinheiten. Das Mitschwingen des linken Arms verbesserte sich im Verlauf des Aufenthaltes und hält an. Ich hatte zusätzlich 4 Stunden Physiotherapie täglich — das hat sicher ebenfalls dazu beigetragen. Das Gehen ist flüssiger geworden — selbst bei niedrigen Außentemperaturen in Deutschland. Fast so locker wie früher. Auch Treppen schnell herunterlaufen klappt sehr gut. Meine Stimmung hat sich nochmal verbessert — das kann aber auch an den allgemeinen positiven Veränderungen liegen. Das Verkrampfen des linken Fußes beim intensiven PC-Arbeiten ist seltener geworden. Das Verkrampfen des Fußes nach ca. 1 km Gehen — hier sehe ich bisher keine Veränderung. Bei Wärme und unebenem Boden komme ich in Deutschland aber grundsätzlich gut zurecht. Fazit: NeuroEPO ist kein Wundermittel — aber ich werde es weiter anwenden. Man muss bedenken: Auch ein Aufhalten der Krankheit ist bereits ein großer Erfolg! Weiterführende Informationen CIREN — Behandlungszentrum in Havanna, Kuba: → http://www.cirencuba.com Profil-Artikel über Albert — den ersten Europäer, der im Dezember 2018 behandelt wurde: → https://www.profil.at/wissenschaft/gehirn-doping-eine-neue-therapie-gegen-parkinson/400870172 Kubanische Behandlung verlangsamt Alzheimer und Parkinson (Spanisch): → https://jornadabc.com.mx/general/tratamiento-cubano-frena-avance-del-alzheimer-y-el-parkinson/ Being Patient — Artikel zur Kanada-Studie (Englisch): → https://beingpatient.com/cuba-alzheimers-drug-neuroepo/

  • Videos Website | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. 🧠 Parkinson ohne Medikamente — Meine Heilmethoden | Tom Parkinson, April 2026 Tom Parkinson - Trailer - 22. Januar 2026 You Tube: https://youtu.be/tB64wjVJxX0 Tom Parkinson - Hauptvideo (geht eine Stunde) - 22. Januar 2026 You Tube: https://youtu.be/Pm47p4hpNpk

  • 5000 Tom Parkinson

    5.000 Euro Belohnungsaktion 5.000 Euro Belohnung – Parkinson stabilisiert wie Tom Parkinson youtu.be/5.000 Euro Belohnung Hast du es geschafft, deine Parkinson-Diagnose seit vor 2021 stabil zu halten – so wie ich es auf 👉 www.TomParkinson.de dokumentiere? Dann wartet jetzt eine Belohnung von 5.000 Euro auf dich! Die erste Person, die mit offiziellen medizinischen Nachweisen belegen kann, dass sie ihre Diagnose ebenfalls langfristig stabil halten konnte, erhält diese einmalige Belohnung. ⏳ Die Aktion läuft bis Ende 2026. Sollte sich bis dahin niemand qualifizieren, wird der Betrag voraussichtlich ab 2027 auf 10.000 Euro erhöht. Voraussetzungen für die Teilnahme ✅ Keine Einnahme klassischer schulmedizinischer Parkinson-Medikamente ✅ Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ✅ Vorhandene DaTscan-Befunde und Arztberichte, die Parkinson bereits vor 2021 bestätigen ✅ Weniger als 20 Punkte im MDS-UPDRS Teil 3 (Messung ab 01.08.2025). Ich hatte 15 Punkte am 19.08.2025. ✅ Persönliche Übergabe der Belohnung in 68165 Mannheim (Deutschland) ✅ Ein gemeinsames Foto der Geldübergabe darf veröffentlicht werden

  • Placebo | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Parkinson und die faszinierende Kraft des Placebo-Effekts bilden eine spannende Verbindung. Der Placebo-Effekt bezieht sich auf die bemerkenswerte Fähigkeit des Geistes, positive Veränderungen im Körper auszulösen, selbst wenn keine wirkliche medizinische Intervention erfolgt. Dies kann sich auf Symptome, Schmerzen und sogar auf Krankheiten auswirken. Obwohl der Placebo-Effekt nicht die Parkinson-Krankheit selbst heilen kann, hat er das Potenzial, die Wahrnehmung der Symptome und die Lebensqualität der Betroffenen zu beeinflussen. Wenn Menschen daran glauben, dass eine Behandlung oder ein Mittel wirksam ist, kann dies tatsächlich ihre körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren und eine subjektive Verbesserung bewirken. Die Forschung zeigt, dass der Placebo-Effekt aufgrund der Freisetzung von Neurotransmittern, wie Endorphinen, im Gehirn ausgelöst werden kann. Diese Chemikalien können Schmerzen lindern, das Wohlbefinden steigern und eine allgemeine positivere Stimmung erzeugen. Dies wiederum kann dazu führen, dass Menschen mit Parkinson eine temporäre Linderung der Symptome erfahren. Die Beziehung zwischen Parkinson und dem Placebo-Effekt betont die enge Wechselwirkung zwischen Körper und Geist. Die Überzeugung, dass Besserung möglich ist, kann eine stärkere Verbindung zur Selbstheilung aktivieren und dazu beitragen, die Lebensqualität zu verbessern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Placebo-Effekt individuell unterschiedlich wirken kann und nicht als Ersatz für medizinische Behandlungen dienen sollte. Insgesamt verdeutlicht die Verbindung zwischen Parkinson und dem Placebo-Effekt die Bedeutung der mentalen und emotionalen Komponente im Umgang mit Krankheiten. Es zeigt, wie unser Geist eine erhebliche Rolle bei der Bewältigung von Herausforderungen spielen kann und wie Hoffnung und Glaube an das eigene Wohlbefinden eine erstaunliche Quelle der Unterstützung darstellen können.

  • Fexofenadin - Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. 🤧 Fexofenadin bei Parkinson — Ein Allergiemittel als möglicher Nervenschutz? Stand: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist Fexofenadin? Fexofenadin ist ein seit 1998 zugelassenes Antihistaminikum der zweiten Generation — bekannt unter den Handelsnamen Allegra® und Telfast®. Es wird weltweit gegen Heuschnupfen, allergische Rhinitis und Nesselsucht eingesetzt und ist in Deutschland rezeptfrei erhältlich. Der entscheidende Unterschied zu älteren Antihistaminika wie Cetirizin: Fexofenadin ist ein selektiver peripherer H1-Blocker — es dringt kaum ins Gehirn ein und blockiert den Histaminrezeptor hauptsächlich außerhalb des Zentralnervensystems. Das macht es zum am wenigsten schläfrigmachenden Antihistaminikum überhaupt. Und genau das macht die Parkinson-Entdeckung so überraschend: Ein Medikament, das gar nicht ins Gehirn soll, könnte trotzdem Nervenzellen schützen. Die Verbindung: Histamin und Parkinson Ausgangspunkt der Forschung war eine wichtige Beobachtung: Parkinson-Patienten haben signifikant höhere Histaminspiegel im Blut als gesunde Kontrollpersonen. In postmortalen Hirnproben von Parkinson-Patienten waren die Histaminkonzentrationen im Vergleich zu altersgleichen Kontrollen deutlich erhöht. Histamin aktiviert Mikroglia — die Immunzellen des Gehirns — und löst den Tod von Dopaminneuronen über den H1-Rezeptor aus. Kurz gesagt: Zu viel Histamin im und um das Gehirn tötet Dopaminneuronen. Fexofenadin blockt genau diesen Mechanismus. Die koreanische Studie — ein cleverer Ansatz Forscher der Ajou University in Suwon, Südkorea, gingen ungewöhnlich vor — sie starteten nicht im Labor, sondern in der Realität. Schritt 1: Sie analysierten die Krankenversicherungsdaten des südkoreanischen Nationalen Krankenversicherungsdienstes (NHIS) — einer der größten Gesundheitsdatenbanken der Welt — und untersuchten, ob die Einnahme von Antihistaminika mit einem niedrigeren Parkinson-Risiko in der realen Bevölkerung zusammenhängt. Schritt 2: Von allen getesteten Antihistaminika zeigte Fexofenadin den stärksten Zusammenhang mit einem reduzierten Parkinson-Risiko. Das war der Startschuss für die Laborforschung. Schritt 3: In mehreren Tiermodellen — dem 6-OHDA-Modell, dem Alpha-Synuklein-Preformed-Fibrils-Injektionsmodell und dem C. elegans-Modell — verbesserte Fexofenadin Parkinson-bezogene Pathologien. RNA-Sequenzanalysen zeigten, dass Fexofenadin bei Parkinson über die Hemmung des Eindringens peripherer Immunzellen in das Gehirn wirkt. ResearchGate Der Mechanismus — Verteidigung an der Blut-Hirn-Schranke Das ist das wissenschaftlich Faszinierende: Fexofenadin dringt kaum ins Gehirn ein — wirkt aber trotzdem neuroprotektiv, und zwar von außen. Fexofenadin hat nachgewiesenermaßen Wirkungen über die H1-Rezeptorblockade hinaus — es hemmt signifikant die Freisetzung von Entzündungsmediatoren wie RANTES und IL-8 aus peripheren Immunzellen. Das bedeutet: Fexofenadin stoppt Immunzellen, bevor sie ins Gehirn einwandern und dort Entzündungen auslösen, die Dopaminneuronen zerstören. Das ist ein völlig anderer Ansatz als alle anderen Parkinson-Therapien — nämlich die Verteidigung an der Blut-Hirn-Schranke, noch bevor der Schaden entsteht. Die klinische Studie — läuft gerade! Seit Dezember 2024 läuft an der Tanta University in Ägypten eine randomisierte Phase-2/3-Studie (NCT06785298) mit Fexofenadin als Zusatztherapie zu Levodopa bei Parkinson-Patienten. 46 Patienten zwischen 50 und 70 Jahren nehmen entweder Levodopa zusammen mit Fexofenadin oder Levodopa allein. Der primäre Endpunkt ist die Veränderung der Lebensqualität und motorischer Symptome nach 6 Monaten, gemessen am MDS-UPDRS. Die Studie läuft bis Dezember 2026. Was ist die richtige Dosis? Die normale Allergiedosis liegt bei 120–180 mg täglich. Ob das dieselbe Dosis ist, die neuroprotektiv wirkt, ist noch nicht abschließend geklärt. Die ägyptische Studie wird das genauer beleuchten. Fexofenadin gilt selbst bei Langzeiteinnahme als sehr gut verträglich — es macht nicht schläfrig, ist magenschonend und hat kaum Wechselwirkungen. Was sagen die Experten? Cure Parkinson's (UK) — eine der seriösesten Parkinson-Organisationen weltweit — kommentierte die koreanische Studie im September 2025 bemerkenswert klar: Wer an Parkinson leidet oder ein prodromales Stadium hat und an Allergien erkrankt ist, für den könnte Fexofenadin das Antihistaminikum der Wahl sein. Das ist keine offizielle Empfehlung — aber eine sehr beachtliche Aussage. Meine persönliche Einschätzung Was mich an Fexofenadin besonders fasziniert ist die Eleganz des Ansatzes: Während andere Therapien direkt im Gehirn eingreifen, wirkt Fexofenadin still im Hintergrund — es stoppt den Angriff des Immunsystems auf das Gehirn, bevor er beginnt. Das ist eine völlig andere Denkweise als VacSYn, LUMA oder Stammzelltherapien. Dazu kommt: Fexofenadin ist rezeptfrei, kostet etwa 8–12 Euro pro Packung und hat ein hervorragendes Sicherheitsprofil nach 25 Jahren klinischer Erfahrung. Wenn die ägyptische Studie Ende 2026 positive Ergebnisse liefert, wäre das ein Kandidat, der sofort und für jeden verfügbar wäre — ohne Wartezeit, ohne teure Zulassung. Ich werde die Ergebnisse sehr genau verfolgen und hier berichten. Seit Ende Mai nehme ich täglich 180mg ein. Stand 27.06.2026: Merke keine Veränderungen Quellenangaben Kim JB, Kim Y, Kim SJ et al. (2024): Integration of National Health Insurance claims data and animal models reveals fexofenadine as a promising repurposed drug for Parkinson's disease. Journal of Neuroinflammation, 21:53. DOI: 10.1186/s12974-024-03041-7 ClinicalTrials.gov NCT06785298: Fexofenadine as Adjuvant Therapy in Parkinson Disease. Tanta University, Ägypten. Start: Dezember 2024, Abschluss: Dezember 2026. → ClinicalTrials.gov Naclerio RM et al. (2024): Twenty-five years: The fexofenadine clinical experience. World Allergy Organization Journal. DOI: 10.1016/j.waojou.2024.100950 Cure Parkinson's UK (September 2025): Another antihistamine proves promising. → HealthUnlocked Hinweis: Fexofenadin ist nicht offiziell für Parkinson zugelassen. Bitte besprich jede Überlegung zur Einnahme mit deinem behandelnden Arzt. Weitere Informationen zu meinen eigenen Methoden: Übersicht Heilmethoden

  • Ergothionein | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Ergothionein! Ergothionein (L-Ergothioneine) – Das „Langlebigkeitsvitamin“ mit starkem Potenzial bei Parkinson Ein ausführlicher Bericht für alle, die nach alternativen, evidenzbasierten Unterstützungsmöglichkeiten suchen Was ist Ergothionein eigentlich? Ergothionein ist ein natürliches, schwefelhaltiges Molekül, das vor allem in bestimmten Pilzen vorkommt. Es wird oft als „Langlebigkeitsvitamin“ bezeichnet, weil es einzigartige Eigenschaften hat: Es gelangt gezielt über den OCTN1-Transporter in Zellen – besonders in Gehirn, Herz und Mitochondrien, also genau dort, wo bei Parkinson oxidativer Stress am höchsten ist. Es hat eine extrem lange Halbwertszeit (Wochen bis Monate) – im Gegensatz zu den meisten anderen Antioxidantien. Es wirkt nicht nur als starkes Antioxidans, sondern schützt auch vor Protein-Aggregation (Alpha-Synuclein) und unterstützt die zelluläre „Müllentsorgung“ (Autophagie). Der Körper kann es nicht selbst herstellen – wir müssen es über Nahrung oder Supplemente aufnehmen. Warum ist Ergothionein bei Parkinson besonders interessant? Niedrige EGT-Spiegel bei PD-Patienten Mehrere Studien (u. a. Hatano et al. sowie Folgearbeiten bis 2024) zeigen: Menschen mit Parkinson haben signifikant niedrigere Ergothionein-Werte im Blut als gesunde Gleichaltrige. Die Werte sinken oft im Krankheitsverlauf weiter. Niedrige Spiegel gelten mittlerweile als möglicher Risikofaktor und Biomarker. Direkter Schutz dopaminerger Neuronen In Tiermodellen (6-OHDA, Rotenone, MPTP) und humanen iPSC-Neuronen verhindert EGT den Zelltod der dopaminproduzierenden Zellen. Es stabilisiert die Mitochondrien, aktiviert Schutzwege (NRF2, DJ-1) und reduziert oxidativen Stress genau dort, wo er bei Parkinson am schädlichsten ist. Hemmung von Alpha-Synuclein-Klumpen Neueste Studien 2024/2025 (u. a. Food Research International) zeigen: EGT stört die Aggregation von Alpha-Synuclein, löst bereits gebildete Fibrillen teilweise auf und reduziert die damit verbundene Toxizität und Neuroinflammation. Das ist einer der spannendsten Mechanismen – direkt am Kernproblem der Parkinson-Pathologie. Weitere positive Effekte Verbesserung von kognitiver Klarheit und Reduktion von „Gehirnnebel“ Bessere Energie und weniger Tagesmüdigkeit (aus Humanstudien bei Älteren) Leberschutz und bessere Entgiftung – bei mir persönlich messbar gesunkene Leberwerte Sicherheit und Dosierung Sehr gutes Sicherheitsprofil: In allen Humanstudien (bis 120 mg/Tag) keine relevanten Nebenwirkungen. Oft sogar positive „Nebenwirkung“: Senkung der Leberenzyme. Empfohlene Dosis in der Forschung: 30–60 mg/Tag. Ich nutze hochwertige Produkte mit ErgoElite™-Rohstoff (fermentiert, hohe Reinheit). Fazit – Mein persönliches Statement Ergothionein gehört für mich aktuell zu den interessantesten natürlichen Substanzen im Bereich Neuroprotektion und Langlebigkeit. Die Kombination aus gezieltem Transporter, Alpha-Synuclein-Hemmung und mitochondrialem Schutz macht es besonders relevant für Parkinson. Es ersetzt keine ärztliche Therapie und ist kein Wundermittel. Aber es ist ein weiterer, wissenschaftlich gut begründeter Baustein, den ich in meine tägliche Routine integriert habe. Studienübersicht: Hier ist eine klare und übersichtliche Liste der wichtigsten Studien zu L-Ergothionein (EGT) im Kontext von Parkinson (PD) und verwandten Themen (Stand April 2026). Ich habe sie nach Kategorien sortiert und jeweils mit kurzer Beschreibung, Jahr und DOI/Link (soweit verfügbar) versehen. 1. Beobachtungsstudien – Niedrige EGT-Spiegel bei Parkinson-Patienten Hatano et al. (2016) Metabolomik-Studie: Signifikant niedrigere Plasmawerte von Ergothionein bei PD-Patienten im Vergleich zu gesunden Kontrollen. Erste wichtige Studie, die EGT als möglichen Biomarker identifizierte. Journal: J Neurol Neurosurg Psychiatry. Wu et al. (2021 & 2022) „Low plasma ergothioneine levels are associated with neurodegeneration and cerebrovascular disease in dementia.“ Niedrige EGT-Spiegel korrelieren mit kognitivem Abbau, Gebrechlichkeit und neurodegenerativen Erkrankungen (einschließlich PD). Singapore-Kohortenstudien. Cheah et al. / Singapore-Studien (2016–2022) Niedrige EGT-Spiegel als Prädiktor für schnelleren kognitiven Abbau und Frailty bei Älteren. 2. Neuroprotektion in Zell- und Toxin-Modellen Yuzawa et al. (2024) – Cells „Ergothioneine Prevents Neuronal Cell Death Caused by the Neurotoxin 6-Hydroxydopamine.“ EGT schützt GT1-7-Neuronen vor 6-OHDA- und MPP+-induziertem Zelltod. Starke antioxidative Wirkung. DOI: 10.3390/cells13030230 Leow et al. (2024) – Preprint / Antioxidants „Ergothioneine Mediated Neuroprotection of Human iPSC-derived Dopaminergic Neurons.“ Schutz patienteneigener dopaminerger Neuronen (u. a. bei LRRK2-Mutation). Unterstreicht OCTN1-abhängige Aufnahme. 3. Alpha-Synuclein-Aggregation (Kernmechanismus bei PD) Gao et al. (2025) – Food Research International „Ergothioneine exerts neuroprotective effects in Parkinson’s disease: Targeting α-synuclein aggregation and oxidative stress.“ EGT hemmt die Aggregation von Alpha-Synuclein, löst reife Fibrillen teilweise auf, reduziert Cytotoxizität und oxidativen Stress. In-vitro- und In-vivo-Daten. DOI: 10.1016/j.foodres.2024.115590 (sehr wichtige Studie 2025) 4. Tiermodelle mit motorischen und pathologischen Effekten Tng et al. (2025) – Journal of Neurochemistry „Ergothioneine Treatment Ameliorates the Pathological Phenotypes of Parkinson’s Disease Models.“ Breite Studie: Verbesserung in Drosophila (parkin & LRRK2-Mutanten), Mäusen und humanen Neuronen. Neuroprotektion über mehrere PD-Modelle. DOI: 10.1111/jnc.70168 Meng et al. (2025) – Food Science and Human Wellness „L-Ergothioneine ameliorates 1-methyl-4-phenyl-1,2,3,6-tetrahydropyridine-induced Parkinson’s disease in C57BL/6J mice by activating DJ-1.“ MPTP-Mausmodell: EGT lindert motorische Symptome durch DJ-1-Aktivierung. Zhu et al. (2025) „Ergothioneine Alleviates Motor Dysfunction in Parkinson’s Disease Mouse Model by Restoring Neural Oscillations.“ Verbesserung der Motorik und Wiederherstellung neuronaler Oszillationen im 6-OHDA-Modell. 5. Langlebigkeit und allgemeine Gesundheitsspanne Katsube et al. (2024) – GeroScience oder verwandtes Journal „Ergothioneine promotes longevity and healthy aging in male mice.“ +16 % mediane und +21 % durchschnittliche Lebensverlängerung bei männlichen Mäusen (4–5 mg/kg/Tag). Verbesserte Frailty und Kognition. (Häufig zitiert als „Longevity Vitamin“-Studie) 6. Humanstudien (nicht PD-spezifisch, aber relevant) GeneIII®-Studie (2025/2026) – Selbstkontrollierte Studie (open-label) 60 mg/Tag über 30 Tage: Signifikante Senkung der Leberenzyme (ALT, AST, GGT), 39 % Verbesserung der körperlichen Funktion, 51 % Reduktion der Tagesmüdigkeit/Gehirnnebel, bessere Schlafqualität. Keine Nebenwirkungen. (Hersteller-finanziert, aber positive Sicherheits- und Leberdaten) Wichtige Hinweise ITP (Interventions Testing Program des NIA): Ergothionein wurde bisher nicht in die großen, multi-zentrischen ITP-Lebensspannen-Tests aufgenommen (Stand April 2026). Die starken präklinischen Daten (u. a. die 2024-Mäuse-Studie) machen es jedoch zu einem guten Kandidaten für zukünftige Tests. Die meisten PD-spezifischen Daten stammen aus 2024 und 2025 – das Feld entwickelt sich schnell. Noch keine großen randomisierten, placebokontrollierten klinischen Studien speziell bei Parkinson-Patienten (Phase II/III).

  • fokussierter Ultraschall | Tom Parkinson

    Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Fokussierter Ultraschall (MRgFUS) – Aktuelle Erkenntnisse (Stand April 2026) Was ist MRgFUS? Der MRT-gesteuerte hochfokussierte Ultraschall (MRgFUS) ist ein modernes, nicht-invasives Verfahren der funktionellen Neurochirurgie. Ohne Hautschnitt oder Narkose werden Ultraschallwellen präzise auf einen wenige Millimeter großen Hirnbereich gebündelt und in Wärme umgewandelt – krankhaft aktive Nervenzellen werden dadurch gezielt ausgeschaltet. Bei welchen Symptomen hilft MRgFUS? Wichtig: Es kommt auf den Zielpunkt im Gehirn an! ✅ Tremor (Zittern) – etabliert & sehr wirksam Die Thalamotomie (Zielpunkt: Thalamus/Vim-Kern) ist das am besten belegte Verfahren: Essentieller Tremor: Reduktion um durchschnittlich 60–70 %, oft sofortiger Effekt Parkinson-Tremor (tremordominante Form): Sehr gute, anhaltende Wirkung 🆕 Bradykinese & Rigor – neue, vielversprechende Erkenntnisse Die Subthalamotomie (Zielpunkt: Nucleus subthalamicus/STN) ist ein neuerer Ansatz, der gezielt auch Verlangsamung und Steifigkeit adressiert: Eine Studie in npj Parkinson's Disease (Januar 2025) zeigte bei MRgFUS-Subthalamotomie eine Reduktion von Tremor, Rigor und Bradykinese um über 50 % Das Inselspital Bern berichtet aus Einzelzentrumsstudien sogar eine Verbesserung des Rigors um 67 % und der Bradykinese um 54 % auf der behandelten Seite Zusätzliche Verbesserungen bei Schlafqualität und Dyskinesien wurden beobachtet Hinweis: Die Subthalamotomie ist noch nicht so standardisiert wie die Thalamotomie. Für beidseitige Behandlungen fehlen noch ausreichend Langzeitdaten. Die Methode wird aktuell in klinischen Studien weiter erforscht. Weitere Indikationen Neuropathische (chronische) Schmerzen: durchschnittliche Schmerzreduktion ~42 %, über 50 % der Patienten berichten anhaltende Linderung MS-bedingter Tremor (in Erprobung) MRgFUS in Deutschland – Erfahrenste Zentren (Stand Februar 2026) Keine Klinik gilt eindeutig als „die Beste" – es hängt von individuellen Faktoren ab (Symptome, Alter, Lage, Wartezeit). Rangfolge nach Erfahrung: UKSH Kiel – höchste dokumentierte Fallzahl (~180 Patienten seit 2020), weltweit führend; forscht aktiv zur Subthalamotomie (Dr. Steffen Paschen, ParkinsonFonds-gefördert) UKB Bonn – Pionier seit 2018, sehr erfahren (>150–200 Fälle), stark bei tremordominanten Fällen und wissenschaftlicher Expertise Paracelsus Elena Klinik Kassel – führende Parkinson-Spezialklinik, MRgFUS seit ~2023, beste interdisziplinäre Parkinson-Betreuung UK Freiburg – seit 2025, neue Patienteninformation 2025, gut für Süddeutschland Sana Duisburg – neu seit Anfang 2026, geringste Erfahrung bisher Kosten & Kostenübernahme Gesamtkosten (einseitig, inkl. Vor-/Nachsorge): meist 15.000–25.000 € (häufig ~16.000 €, z. B. Kiel) Essentieller Tremor: Gute bis volle Übernahme (seit 2022/2024 NUB-Status) Parkinson: Individuelle Einzelfallentscheidung; teilweise nur Teilkosten (~6.600 €). Bessere Chancen bei Privatversicherung/Beihilfe Empfehlung: Immer individuellen Kostenvoranschlag + Kassenantrag einholen. DPG/Hirnstiftung für weitere Infos nutzen. Sicherheit & Nebenwirkungen MRgFUS ist sehr sicher im Vergleich zur Tiefen Hirnstimulation (kein Einschnitt, keine Narkose, keine Implantate): Schwere bleibende Komplikationen: <1–2 % Häufige, meist vorübergehende Nebenwirkungen (20–40 %): Kribbeln/Taubheit, Gang-/Gleichgewichtsstörungen, leichte Sprachprobleme – klingen meist innerhalb von Wochen bis Monaten ab Bei Parkinson: langfristig Rückgang möglich (30–50 % nur teilweise anhaltend nach 1–3 Jahren durch Krankheitsprogression) Ausblick Die Forschung entwickelt sich rasant. Was bislang primär als Tremor-Therapie bekannt war, zeigt zunehmend Wirkung auch auf Rigor und Bradykinese – durch die Subthalamotomie. Klinische Studien in Deutschland (u. a. Kiel, DRKS-Register) untersuchen derzeit systematisch, ob MRgFUS langfristig eine gleichwertige Alternative zur Tiefen Hirnstimulation werden kann – bei weniger Risiken und breiterem Patientenkreis. Sehr sehenswert! https://youtu.be/RmrYxe8rNmY?si=s_6YNV0YSukdwvcM MRgFUS: Mit Präzision gegen Tremor

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