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- Doxycyclin - Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. 💊 Doxycyclin bei Parkinson — Ein altes Antibiotikum als möglicher Neuroprotektivum? S tand: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist Doxycyclin? Doxycyclin ist ein seit über 50 Jahren bekanntes Breitbandantibiotikum aus der Gruppe der Tetrazykline. Es wird weltweit gegen bakterielle Infektionen eingesetzt — kostengünstig, gut erforscht und in jeder Apotheke erhältlich. Was kaum jemand weiß: Forscher aus Argentinien, Brasilien, Frankreich und Deutschland haben durch einen Zufallsfund entdeckt, dass Doxycyclin in sehr niedrigen Dosen möglicherweise Nervenzellen bei Parkinson schützen kann. Die zufällige Entdeckung — Serendipie aus Argentinien Die Geschichte beginnt zufällig — in der Wissenschaft nennt man das "Serendipie". Marcio Lazzarini, ein argentinischer Forscher am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Deutschland, arbeitete an einem Parkinson-Mausmodell. Mäuse, die versehentlich doxycyclinhaltige Nahrung erhielten, entwickelten trotz des eingesetzten Nervengifts kaum Parkinson-Symptome. Von 40 Mäusen, denen das Nervengift verabreicht wurde, erkrankten nur 2 — alle anderen blieben gesund. Daraus entstand eine systematische Forschungsreihe unter Federführung von Prof. Rosana Chehín (CONICET, Universität Tucumán, Argentinien) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Gehirn und Rückenmark (ICM) in Paris und der Universität São Paulo in Brasilien. Was passiert im Gehirn? Der Mechanismus Bei Parkinson verklumpt das Protein Alpha-Synuklein im Gehirn zu giftigen Oligomeren — kleine toxische Zusammenballungen, die Dopaminneuronen zerstören. Doxycyclin greift genau hier ein: Doxycyclin formt Alpha-Synuklein-Oligomere in ungiftige Parallelstruktur-Spezies um, die sich nicht mehr zu Fibrillen weiterentwickeln können. Diese strukturellen Veränderungen beeinträchtigen die Fähigkeit von Alpha-Synuklein, biologische Membranen zu destabilisieren, die Zellvitalität zu schädigen und neue toxische Spezies zu bilden. Zusätzlich wirkt Doxycyclin: Entzündungshemmend — reduziert Neuroinflammation im Gehirn Antioxidativ — hemmt die Produktion schädlicher reaktiver Sauerstoffspezies in den Mitochondrien Antiaggregatorisch — blockiert die Verklumpung und Ausbreitung von Alpha-Synuklein von Zelle zu Zelle Die entscheidende Entdeckung: Zwei völlig verschiedene Dosisbereiche Hier liegt das eigentliche Geheimnis der argentinischen Forschung: Antibiotische Dosen von 200–400 mg/Tag sind für die antimikrobielle Wirkung verantwortlich, können aber Antibiotikaresistenz und Veränderungen der Darmflora verursachen. Subantibiotische Dosen von nur 20–40 mg/Tag verändern die Bakterienempfindlichkeit nicht — wirken aber entzündungshemmend und möglicherweise neuroprotektiv. Das bedeutet: Die potenziell schützende Dosis ist zehnmal geringer als die übliche Antibiotikum-Dosis! Bei dieser Dosis entstehen keine Antibiotikaresistenzen und kaum Nebenwirkungen. Tiermodell-Ergebnisse In transgenen Mäusen mit menschlichem Alpha-Synuklein A53T-Parkinson-Modell wurden kognitive und motorische Defizite durch Doxycyclin (10 mg/kg täglich über 30 Tage) vollständig aufgehoben. Alpha-Synuklein-Oligomerisierung und Neuroinflammation wurden signifikant gehemmt — sowohl im Kortex als auch im Hippocampus. Die einzige klinische Studie am Menschen: Brasilien 2023 Studiendesign Universität São Paulo, Ribeirão Preto | Veröffentlicht in: Arquivos de Neuro-Psiquiatria, Mai 2023 Dosis: 200 mg/Tag Doxycyclin oral | Dauer: 12 Wochen | Patienten: 8 Zielgruppe: Parkinson-Patienten mit Levodopa-induzierten Dyskinesien — das sind unkontrollierte Zuckbewegungen, die als Nebenwirkung der Levodopa-Medikation auftreten. Die konkreten Zahlen Der Dyskinesia-Score (UDysRS) war nach 12 Wochen um 11 Punkte niedriger als zu Studienbeginn. Die Zeit mit störenden Dyskinesien verkürzte sich um 2,77 Stunden täglich. Zu Beginn hatten alle 8 Patienten Dyskinesien während mindestens 50% des Wachtages — nach 12 Wochen Doxycyclin nur noch 50%. Zu Beginn hatten 75% der Patienten Dyskinesien, die ihre Aktivitäten behinderten — nach der Behandlung: kein einziger Patient mehr. Doxycyclin reduzierte die störende Dyskinesie-Zeit statistisch signifikant (p=0,004) ohne die Parkinson-Symptome zu verschlechtern. Es gab keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Die häufigste Nebenwirkung war Magenverstimmung — meist mild und ohne Studienabbruch. Die globale klinische Einschätzungsskala (CGIC) zeigte: Alle 8 Patienten wurden von den Ärzten als verbessert bewertet nach 12 Wochen. 7 von 8 Patienten berichteten selbst ebenfalls eine klare Verbesserung. Nebenwirkungen — was man wissen muss Bei normaler Antibiotika-Dosis (200 mg/Tag): Übelkeit, Magenverstimmung, Dyspepsie (häufigste Nebenwirkung) Erhöhte Lichtempfindlichkeit — Sonnenbrand entsteht schneller Störung der Darmflora bei langer Einnahme Selten: Erhöhung der Leberwerte Bei subantibiotischer Dosis (20–40 mg/Tag): Deutlich seltener und milder als bei 200 mg Keine Antibiotikaresistenz Keine relevante Veränderung der Darmflora Diese Dosis ist aus der Zahnmedizin (Periostat®) seit Jahren bekannt und gilt als sehr gut verträglich Wichtig bei der Einnahme: Immer mit einem großen Glas Wasser einnehmen, aufrecht sitzen bleiben. Nicht zusammen mit Milchprodukten, Antazida oder Magnesiumpräparaten (mindestens 2 Stunden Abstand). Im Sommer Sonnenschutz nicht vergessen. Einnahmedauer — offene Frage Es gibt bis heute keine klinische Studie, die die subantibiotische Dosis (20–40 mg/Tag) bei Parkinson über eine definierte Dauer getestet hat. In der Zahnmedizin wird Periostat® (20 mg, 2x täglich) über Monate bis Jahre eingesetzt und gilt dabei als langzeitsicher. Da Parkinson eine chronische Erkrankung ist, würde eine neuroprotektive Therapie theoretisch dauerhaft eingenommen werden müssen — aber das ist für Parkinson noch völlig unerforscht. Kritische Bewertung der Studie AspektBewertung Patientenzahl⚠️ Nur 8 Patienten — sehr klein Studiendesign⚠️ Offen, keine Placebo-Kontrolle Ergebnis✅ Statistisch signifikant (p<0,01) Sicherheit✅ Keine schweren Nebenwirkungen Zielgruppe⚠️ Fortgeschrittenes Stadium mit Dyskinesien — nicht Frühstadium Dosis⚠️ 200 mg — antibiotische Dosis, nicht die theoretisch neuroprotektive 20–40 mg Biomarker ⚠️ Kein Nachweis, ob Alpha-Synuklein tatsächlich reduziert wurde Was noch fehlt — und warum das wichtig ist Die Forscher selbst fordern am Ende ihrer Publikation eine größere, placebo-kontrollierte Studie mit niedrigerer Dosis und längerer Dauer. Konkret fehlt: Eine Studie mit 20–40 mg/Tag (subantibiotisch) bei frühem Parkinson Biomarker-Nachweis (Alpha-Synuklein im Liquor oder Blut) Langzeitdaten über mehrere Jahre Eine ausreichend große Patientengruppe Bislang hat sich leider noch kein Sponsor für diese Studie gefunden — obwohl das Medikament quasi kostenlos wäre. Meine persönliche Einschätzung Der Doxycyclin-Ansatz fasziniert mich aus mehreren Gründen: Er greift direkt an der eigentlichen Ursache an (Alpha-Synuklein-Aggregation), ist seit Jahrzehnten sicher, kostet kaum etwas und ist sofort verfügbar. Dass alle 8 Patienten der brasilianischen Studie als verbessert bewertet wurden, ist für eine so kleine Pilotstudie bemerkenswert. Gleichzeitig bin ich vorsichtig: Ich persönlich nehme keine Medikamente und befinde mich im Frühstadium — mein Profil unterscheidet sich grundlegend von den Studienteilnehmern, die fortgeschrittenes Parkinson mit schweren Dyskinesien hatten. Ob und wie Doxycyclin bei frühem, medikamentenfreiem Parkinson wirkt, ist noch völlig offen. Was ich mir wünsche: Dass ein Pharmaunternehmen oder eine Forschungseinrichtung endlich die Studie finanziert, die diese Frage beantwortet. Das Potenzial ist da — es braucht nur jemanden, der den nächsten Schritt wagt. Quellenangaben Chehín R. et al. (2017): Repurposing doxycycline for synucleinopathies: remodelling of α-synuclein oligomers towards non-toxic parallel beta-sheet structured species. Scientific Reports, Nature. DOI: 10.1038/srep41755 Dominguez-Meijide A., González-Lizárraga F., Chehín R., Raisman-Vozari R. et al. (2021): Doxycycline inhibits α-synuclein-associated pathologies in vitro and in vivo. Neurobiology of Disease. DOI: 10.1016/j.nbd.2021.105256 Repositioning doxycycline for treating synucleinopathies — Mausmodell A53T (2022). ScienceDirect. DOI: 10.1016/j.neurophar.2022.109265 Santos-Lobato B.L. et al. (2023): Doxycycline to treat levodopa-induced dyskinesias in Parkinson's disease: a preliminary study. Arquivos de Neuro-Psiquiatria, Universität São Paulo. DOI: 10.1055/s-0043-1768668 Frontiers in Pharmacology (2022): Doxycycline attenuates l-DOPA-induced dyskinesia through an anti-inflammatory effect in a hemiparkinsonian mouse model. DOI: 10.3389/fphar.2022.1045465 FAPESP / EurekAlert (2017): Antibiotic doxycycline may offer hope for treatment of Parkinson's disease. → Pressemitteilung Hinweis: Dieser Bericht dient ausschließlich der Information. Doxycyclin ist bei Parkinson nicht offiziell zugelassen. Bitte besprich jede Überlegung zur Einnahme mit deinem behandelnden Arzt. Weitere Informationen zu meinen eigenen Methoden: Übersicht Heilmethoden 🇦🇺 APM002 — Australien testet Doxycyclin und Ambroxol gemeinsam bei Parkinson Stand: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist APM002? Die APM002-Studie (ACTRN12623000843651) ist eine randomisierte, doppelblinde, placebo-kontrollierte Phase-2-Studie, die gleichzeitig Ambroxol und Doxycyclin bei Parkinson-Patienten mit moderatem Schweregrad testet. Sie läuft an acht australischen Zentren — darunter das Alfred Hospital in Melbourne — und strebt die Einschreibung von rund 240 Teilnehmern an. Die Rekrutierung begann Anfang 2024, die Studiendauer beträgt 60 Wochen pro Patient. LinkedIn Was diese Studie weltweit einzigartig macht: Sie testet erstmals beide Medikamente nicht nur einzeln, sondern auch in Kombination. Die vier Studienarme Die Teilnehmer werden gleichmäßig auf vier Arme aufgeteilt: Arm 1 erhält ausschließlich Ambroxol (1.200 mg/Tag), Arm 2 ausschließlich Doxycyclin (100 mg/Tag), Arm 3 die Kombination aus beiden, und Arm 4 ein Placebo. nih Der dritte Arm ist das Herzstück der Studie: Wirken beide Medikamente zusammen besser als jedes für sich allein? Warum macht diese Kombination Sinn? Beide Medikamente greifen das zentrale Parkinson-Problem — die Ansammlung des toxischen Proteins Alpha-Synuklein — an, aber über völlig verschiedene Wege. Ambroxol (bekannt als Mucosolvan®) aktiviert das Enzym GCase in den Lysosomen der Nervenzellen — die zellinterne "Müllabfuhr". Dadurch wird Alpha-Synuklein effizienter abgebaut, bevor es sich zu giftigen Klumpen zusammenballt. Doxycyclin greift weiter oben an: Es verhindert direkt, dass sich Alpha-Synuklein-Moleküle überhaupt zu giftigen Oligomeren zusammenfinden können — es verändert ihre Struktur so, dass sie harmlos bleiben. Die Logik dahinter ist bestechend: Doxycyclin bremst die Entstehung von toxischem Alpha-Synuklein, Ambroxol beschleunigt dessen Abbau. Zusammen könnten sie einen "Zangenangriff" auf das zentrale Parkinson-Protein ausüben — von zwei Seiten gleichzeitig. Wann sind Ergebnisse zu erwarten? Bei einer Studiendauer von 60 Wochen pro Patient und einem Rekrutierungsstart Anfang 2024 sind erste Ergebnisse frühestens Ende 2026 oder Anfang 2027 zu erwarten. Meine persönliche Einschätzung Was mich an APM002 begeistert: Es sind zwei Medikamente, die seit Jahrzehnten millionenfach eingesetzt werden, deren Sicherheitsprofil exzellent bekannt ist und die extrem günstig sind. Wenn die Kombination wirkt, könnte eine Therapie entstehen, die theoretisch sofort weltweit verfügbar wäre. Australien macht hier etwas Vorbildliches — mehrere Kandidaten gleichzeitig, in einem effizienten Studiendesign, mit klaren Antworten auf klare Fragen. Ich werde berichten, sobald Ergebnisse vorliegen. Folgendes habe ich im Herbst 2026 vor: „Im Kombinationsarm wurden täglich 1.200 mg Ambroxol eingenommen, verteilt auf 600 mg morgens und 600 mg abends. Zusätzlich wurde morgens eine Doxycyclin-Tablette (100 mg) eingenommen.“ Quellenangaben ANZCTR — Australian New Zealand Clinical Trials Registry: APM002, ACTRN12623000843651. → ANZCTR Alfred Health Melbourne: Ambroxol and Doxycycline in Moderate Severity Parkinson's Disease. → Alfred Health PMC / BMJ Open (2025): Future is now: an Australasian perspective on disease-modifying trials in Parkinson's and prodromal disease. → Volltext Hinweis: Weder Ambroxol noch Doxycyclin sind offiziell für Parkinson zugelassen. Bitte besprich jede Überlegung zur Einnahme mit deinem behandelnden Arzt. Weitere Informationen: Übersicht Heilmethoden
- IBOGA | Tom Parkinson
🌿 Iboga bei Parkinson — Mein Selbstversuch und was die Wissenschaft 2026 sagt Aktualisiert: Mai 2026 | Von Tom Parkinson Was ist Iboga? Iboga (Tabernanthe iboga) ist ein Strauch aus Zentralafrika, dessen Wurzelrinde seit Jahrhunderten in der Bwiti-Tradition Gabuns als spirituelles und heilendes Mittel eingesetzt wird. Der Wirkstoff ist Ibogain — ein natürlich vorkommendes Indolalkaloid, das in der Wurzelrinde in einem Anteil von etwa 5% vorkommt. In der westlichen Welt ist Ibogain vor allem für seine Anwendung bei Suchtbehandlungen bekannt. Seit einigen Jahren rückt es zunehmend als mögliche Parkinson-Therapie in den Fokus der Wissenschaft. Der wissenschaftliche Mechanismus — warum Iboga bei Parkinson relevant sein könnte Der entscheidende Ansatzpunkt ist GDNF — der sogenannte "Glial Cell Line-Derived Neurotrophic Factor". GDNF ist eines der wirksamsten bekannten Wachstumshormone für dopaminerge Nervenzellen — genau jene Zellen, die bei Parkinson absterben. Die Parkinson-Gentherapie AB-1005, die sich gerade in Phase 2 befindet, versucht GDNF direkt über eine Hirnoperation ins Gehirn zu bringen. Ibogain tut etwas Ähnliches — aber auf natürlichem Weg und ohne Operation. Ibogain und sein Metabolit Noribogain überwinden die Blut-Hirn-Schranke und stimulieren dort die körpereigene GDNF-Produktion. Eine Studie der Columbia University zeigte, dass dieser Effekt lange nach dem Abbau der Substanz anhält — ein Langzeiteffekt, der für Parkinson besonders wertvoll wäre. Außerdem steigert Ibogain BDNF — den Nervenwachstumsfaktor, der bei mir aktuell (April 2026) dramatisch erniedrigt ist. Mein persönlicher Selbstversuch — Januar 2023 Im Januar 2023 begann ich, Iboga-Wurzelrinde als Mikrodosis einzunehmen. Jeden Morgen nahm ich 0,6 Gramm der Wurzelrinde mit einem Alkaloidgehalt von 5% zu mir — das entspricht etwa 30 mg Gesamtalkaloide, also ungefähr 24 mg Ibogain-Äquivalent täglich. Ich führe diesen Versuch seitdem jedes Jahr in Thailand durch, jeweils für etwa sechs Wochen im Januar und Februar. Was ich in der ersten Woche bemerkte: weniger Appetit, eine erhöhte Wahrnehmung meiner Umgebung und ein leicht benommenes Gefühl. Nach etwa einer Woche hatte sich mein Körper an die Einnahme gewöhnt — die Benommenheit verschwand vollständig. Eine messbare Veränderung meiner Parkinson-Symptome konnte ich nicht feststellen. Allerdings fühlte ich mich deutlich entspannter als sonst. Tobias Erny — die erste peer-reviewte Fallstudie weltweit Ich hatte das Glück, persönlich mit Tobias Erny in Kontakt zu treten — einem Experten für Iboga und Psychedelika, der an der Universität Zürich forscht. Im Januar 2026 veröffentlichte Erny mit Kollegen die erste peer-reviewte Fallstudie mit Low-Dose-Ibogain bei Parkinson überhaupt — im renommierten Journal of Psychedelic Studies. Eine 52-jährige Parkinson-Patientin, die auf konventionelle Therapie nicht mehr ausreichend ansprach, erhielt über 80 Tage täglich schrittweise titrierende Dosen Ibogain-Hydrochlorid — bis zu maximal 75 mg/Tag. In vier von fünf klinischen Bereichen wurden substantielle Verbesserungen beobachtet: Motorik (UPDRS), Lebensqualität (PDQ-39), Erschöpfung (PFS-16) und Depression (BDI-II). Die Patientin berichtete von reduzierten Gehtblockaden, verbesserter Mobilität, mehr Energie und Stimmung sowie gesteigertem Optimismus. Keine einzige schwere Nebenwirkung wurde dokumentiert. Das einzige, was sich verschlechterte, war die Schlafqualität — vermutlich wegen der leicht stimulierenden Wirkung von Ibogain. Dies ist die erste bekannte Fallstudie, die mit validierten klinischen Instrumenten Symptomverbesserungen bei einem Parkinson-Patienten nach Low-Dose-Ibogain-Behandlung dokumentiert. Warum ich weniger Effekt gespürt habe als Erny's Patientin Das lässt sich wissenschaftlich erklären. Meine tägliche Dosis von ~24 mg liegt deutlich unterhalb der 75 mg, die Erny's Patientin schließlich erreichte. Zudem fehlte die schrittweise Titration — also die langsame Dosiserhöhung, die offenbar wichtig für die kumulierte GDNF-Stimulation ist. Hinzu kommt, dass ich mich im Frühstadium befinde und keine schweren Symptome habe, die sich deutlich verbessern könnten. All das spricht nicht gegen den Ansatz — es spricht dafür, beim nächsten Versuch das Erny-Protokoll näher zu folgen. Kritische Einschätzung — was nicht verschwiegen werden darf Ibogain ist nicht ohne Risiken. Die wichtigste Nebenwirkung ist eine mögliche Verlängerung des kardialen QT-Intervalls, was in seltenen Fällen zu Herzrhythmusstörungen führen kann. Ibogain bleibt in vielen Ländern einschließlich der USA eine Schedule-I-Substanz. Korrekte medizinische Vorauswahl, Dosierung und Überwachung bleiben essenzielle Bestandteile jedes therapeutischen Programms. Die Low-Dose-Anwendung bis 75 mg/Tag, wie von Erny beschrieben, ist fundamental anders als eine klassische Flutdosis von 10–20 mg/kg — kein psychedelischer Zustand, kein intensives Erlebnis, kein Krankenhausaufenthalt erforderlich. Trotzdem empfehle ich vor jedem Versuch ein kardiologisches EKG und die Begleitung durch einen informierten Arzt. Meine persönliche Einschätzung Der Mechanismus — GDNF-Hochregulierung durch Ibogain — ist wissenschaftlich einer der überzeugendsten Ansätze, die ich kenne. Genau dieser Mechanismus ist das Ziel der teuersten Gentherapien der Welt. Ibogain könnte dasselbe auf natürlichem Weg tun — wenn die Dosis und das Protokoll stimmen. Für den nächsten Versuch in Thailand (Januar 2027) plane ich, das Protokoll nach Erny anzupassen — mit schrittweiser Titration bis maximal 75 mg täglich, und mit MDS-UPDRS-Messungen vor und nach dem Versuch. Das wäre der erste dokumentierte Low-Dose-Selbstversuch bei frühem medikamentenfreiem Parkinson weltweit. Ich bin gespannt! Quellenangaben Erny T., Cano Montenegro E.Y., Barth J., Noller G. (2026): Ibogaine for the treatment of Parkinson's disease: A case report. Journal of Psychedelic Studies. DOI: 10.1556/2054.2025.00478 He D.Y., Ron D. (2005): Autoregulation of glial cell line-derived neurotrophic factor expression: implications for the long-lasting actions of the anti-addiction drug, ibogaine. PNAS. DOI: 10.1073/pnas.0507648102 Tobias Erny — Vortrag Universität Zürich (2022): Microdosing of Iboga and Ibogaine — Frontiers in Psychedelic Science. → UZH Mediaspace Ambio Life Sciences (Juni 2025): World's first clinical ibogaine program for neurodegenerative conditions. → Parkinson's News Today Hinweis: Ibogain ist in Deutschland nicht zugelassen. Dieser Bericht dokumentiert persönliche Erfahrungen und aktuelle Forschungsergebnisse — er stellt keine Therapieempfehlung dar. Vor jeder Anwendung ist ein kardiologisches EKG und ärztliche Begleitung unbedingt erforderlich. Weitere Informationen zu meinen Methoden: Übersicht Heilmethoden
- Psilocybin | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Psilocybin! vielversprechend bei Parkinson - Stimmung und motorischen Symptomen Eine neue Pilotstudie der UC San Francisco liefert vielversprechende Ergebnisse für den Einsatz von Psilocybin — einer in sogenannten „Zauberpilzen“ vorkommenden Substanz — bei Parkinson. Die Behandlung verbesserte sowohl die Stimmung als auch die motorischen Symptome der teilnehmenden Patienten signifikant — und das für Wochen, teils sogar für einige Monate. Die Studienteilnehmer — sieben Männer und fünf Frauen mit leichter bis mittel ausgeprägter Parkinson-Erkrankung — erhielten zunächst 10 mg Psilocybin, gefolgt von einer Dosis von 25 mg zwei Wochen später. Alle absolvierten außerdem einige Psychotherapy-Sitzungen. Obwohl einige wenige Nebenwirkungen wie Übelkeit, Ängste oder erhöhter Blutdruck kurzzeitig auftraten, waren keine schwerwiegenden Komplikationen zu verzeichnen. Die Forschenden vermuten, dass Psilocybin das Wachstum neuer Gehirnzellen (Neuroplastizität) sowie die Vernetzung unterstützt und Entzündungen verringert. Auch das verbesserte Wohlbefinden könnte das Aktivitätsniveau positiv unterstützen — beides entscheidende Faktoren für die Behandlung von Parkinson. Ich habe mir die "Zauberpilze" selber gezüchtet und hier erworben (beachtet bitte die gesetzlichen Bestimmungen!) . Da Psilocybin in Deutschland verboten ist (das Psilocybin! nicht das Growkit, solange der Pilz nicht anfängt zu wachsen und Psilocybin enthält!), konsumiere ich das Psilocybin wenn ich mich im Ausland z.b. in Österreich, Spanien oder Portugal aufhalte. Dort wird es toleriert. Magic mushroom grow kits of the best quality | Growkit.com www.sirius.nl/de/pilz-growkit-kambodschaner/ Dosierung und Wirkung: 10 mg Psilocybin → ca. 1–2 g getrocknete Pilze 25 mg Psilocybin → ca. 2,5–5 g getrocknete Pilze 1 g frische Pilze enthält in etwa ebenso viele Wirkstoffe wie 0,1 g getrocknete Pilze Wirkungseintritt: 30–60 Minuten Wirkungshöhepunkt: 2–3 Stunden Wirkungsdauer: max. 8 Stunden Rausch-Intensität beim Verzehr von Pilzen (getrocknet): schwach bis stark: 0,5 – 3 g Sehr stark: 3 – 5 g (oder darüber) Meine dokumentierten Einnahmen: 17.05.2025: 0,35 g 26.05.2025: 0,30 g 30.05.2025: 0,43 g 04.06.2025: 0,30 g 06.06.2025: 0,30 g 07.06.2025: 0,30 g 08.06.2025: 0,30 g 11.06.2025: 0,30 g 12.06.2025: 0,30 g 15.06.2025: 0,30 g 17.06.2025: 0,60g 18.06.2025: 0,60g 19.06.2025: 0,85g 20.06.2025: 0,30g 21.06.2025: 0,45g 22.06.2025: 0,30g 23.06.2025: 0,90g 24.06.2025: 0,30g 26.06.2025: 0,30g 27.06.2025: 0,50g 28.06.2025: 0,75g 29.06.2025: 0,50g 30.06.2025: 1,10g 02.07.2025: 0,50g 04.07.2025: 1,50g 06.07.2025: 0,80g 10.07.2025: 0,50g 14.07.2025: 0,50g 15.07.2025: 0,85g 20.07.2025: 1,10g (starke Wirkung mit einer anderen Pilzsorte) 21.07.2025: 0,50g Ich nahm die Pilze bis zum Mitte/Ende Juni vorm Schlafengehen ein. Mittlerweile nehme ich die Pilze früher ein. Die Wirkung ist angenehm. Ich werde nicht weiter dokumentieren und mich melden wenn es Symptomverbesserungen gibt. Am 16.08.2025 habe ich 5 Gramm eingenommen! Da war stundenlang richtig was los!!! Jedoch gab es auch danach keine Veränderung der motorischen Symptome. Fazit zum 21.09.2025: Ich vertrage die Pilze bisher ausgezeichnet, und auch am nächsten Tag fühle ich mich richtig gut (außer bei der 5 Gramm-Dosis! :-)). Ich schlafe ca. 0,5 Stunde länger, von 7,5 auf 8 Stunden. Die Träume sind etwas intensiver. Ich bin zwar von Natur aus schon locker, aber vielleicht bin ich tatsächlich etwas ausgeglichener, freier und unbeschwerter als sonst. Das Leben kommt einem intensiver vor. Ich nehme ca. 2-3 Woche 0,1 bis 0,3 Gramm meist vorm Schlafengehen ein. Dies werde ich wohl dauerhaft beibehalten. Weiter Infos: Psilocybin Shows Promise for Parkinson’s Mood and Motor Symptoms Psilocybin - Eine Reise ins Gehirn mit Prof. Dr. med. Franz X. Vollenweider Psilocybin-Behandlung verlängert die Lebensdauer der Zellen und verbessert das Überleben gealterter Mäuse | npj Altern Kurzbericht: Psilocybin verlängert Zelllebensdauer und Lebenserwartung bei gealterten Mäusen Eine am 8. Juli 2025 veröffentlichte Studie liefert erstmals experimentelle Hinweise darauf, dass Psilocybin, ein psychedelischer Wirkstoff aus „Magic Mushrooms“, nicht nur psychische, sondern auch biologische Alterungsprozesse positiv beeinflusst. In vitro führte die Behandlung mit Psilocin – dem aktiven Metaboliten von Psilocybin – zu einer dosisabhängigen Verlängerung der zellulären Lebensdauer bei menschlichen Lungen- und Hautfibroblasten. Die Zellen zeigten weniger Seneszenzmarker, stabilere Telomerlängen, weniger oxidativen Stress und erhöhte SIRT1-Expression, ein bekannter Alterungsregulator. In einer begleitenden in vivo-Studie erhielten gealterte Mäuse (19 Monate) über zehn Monate hinweg monatlich Psilocybin. Die behandelte Gruppe zeigte ein signifikant verbessertes Überleben (80 % vs. 50 % in der Kontrollgruppe) sowie sichtbare Verbesserungen im Fellzustand. Die Ergebnisse stützen die „Psilocybin-Telomer-Hypothese“, wonach Psilocybin biologisches Altern verlangsamen könnte. Die Substanz könnte somit ein potenzielles geroprotektives Therapeutikum darstellen – mit Bedeutung für altersbedingte Erkrankungen. Weitere Studien sind notwendig, insbesondere zur Langzeitwirkung, Dosisoptimierung und potenziellen Risiken wie Onkogenese. Diese Forschung öffnet ein vielversprechendes neues Kapitel im Bereich gesunder Lebensverlängerung. Details zur Psilocybin-Dosierung 1. In-vivo-Dosierung bei Mäusen Monat 1: 5 mg/kg Psilocybin (orales Gavage) zur Eingewöhnung Monate 2–10: jeweils 15 mg/kg, einmal monatlich über insgesamt zehn Gaben Reddit+4Nature+4PubMed+4 Diese Dosierung basiert auf einer humanen Dosis von 25 mg Psilocybin (basierend auf klinischen Studien bei chronischen Schmerzpatienten), unter Anwendung allometrischer Skalierung (ergibt ca. 5,14 mg/kg beim Menschen) Nature+1ResearchGate+1 Aufgrund der schnellen Metabolisierung bei Mäusen wurde die Dosis erhöht, um ein ähnliches systemisches Expositionsniveau wie beim Menschen zu sichern Nature Toxizitätsstudien zeigten, dass Mäuse bis zu 180–250 mg/kg gut vertragen 2. Vergleich zur menschlichen Dosis 15 mg/kg bei Mäusen entsprechen dem ca. 75-fachen einer typischen starken humanen Freizeit-Dosis, basierend auf Reddit-Analyse Reddit Allerdings bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass eine entsprechende human‑äquivalente Dosis unsicher wäre – klinische Studien mit bis zu 25 mg bei Menschen berichteten keine schwerwiegenden Nebenwirkungen 3. Offene Fragen & Forschungslücken Optimale Dosis, Frequenz, Behandlungsdauer und Startalter beim Menschen sind unklar und müssen in klinischen Studien evaluiert Zusätzliche Sicherheitsüberlegungen, insbesondere bezüglich kardiovaskulärer Effekte, psychischer Risiken oder potenzieller onkogenetischer Folgen, sind erforderlich 🔍 Fazit für Dich Mäuse: 5 mg/kg im ersten Monat gefolgt von 15 mg/kg monatsweise über neun weitere Monate. Humane Referenzdosis: 25 mg einmalig wird in klinischen Studien häufig verwendet (ca. 0,36 mg/kg bei 70 kg Körpergewicht). Menschliche Anti-Aging-Anwendung: Extrem spekulativ. Die Mausdaten geben erste Hinweise, aber klinische Studien fehlen.
- Krebs - Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Krebs 70 im Pass, 80 im Körper: Warum dein Arzt das wissen muss | Nina Ruge & Prof. Malek Neue Podcast-Folge: „Krebs austricksen – mit personalisierter Medizin“ Die Premiere der neuen Folge von staYoung – Der Longevity-Podcast mit Nina Ruge . In dieser spannenden Episode spricht Nina Ruge mit Prof. Dr. Nisar Malek, einem der führenden Experten für personalisierte Medizin in Deutschland. Als Direktor der Medizinischen Klinik 1 am Universitätsklinikum Tübingen und Gründungsdirektor des Zentrums für Personalisierte Medizin erklärt er, wie Genomsequenzierung, Proteomik und Künstliche Intelligenz die Krebsmedizin revolutionieren – und warum diese Ansätze auch für Prävention und gesundes Altern enorm wichtig sind. Themen der Folge u. a.: Personalisierte Krebstherapien statt „One-fits-all“ Die Rolle des Mikrobioms und der Mitochondrien beim Altern Warum das biologische Alter wichtiger ist als das chronologische Liquid Biopsies, Off-Label-Therapien und ein lernendes Gesundheitssystem Was wir vom Grönlandhai über Langlebigkeit lernen können Eine Folge voller hochaktueller Einblicke für alle, die sich für Longevity, Prävention und die Medizin der Zukunft interessieren.
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Parkinsonclub - questions & answers Welche der alternativen Heilmethode, die Du anwendest, wirkten am besten? (Stand 01.03.2024) Das ist schwer zu beantworten. Auf meiner Homepage wird ein Übersichtsdiagramm dargestellt, welches den Verlauf der Krankheit bei mir darstellt. Hier ist zu erkennen, das nach folgenden Anwendungen: TPS Neurolit, PDCare von Symbyx Biome + den Vielight Helm + Homöopathie es eine wesentliche Verbesserung im Herbst 2021 gab. In diesen positiven Verlauf hatte ich auch meinen ersten Mikrobiomtransfer, den ich für sehr wichtig halte. Die 23 Aufenthalte (April/Mai 2022) in der HBO (Sauerstoffdruckkammer) wirkten sich sehr positiv auf meine Stimmung aus. Der Aufenthalt in Kuba (seit dem nehme ich regelmäßig NeuroEpo/ NeuralCin ein) vom 14.11.2022 bis 5.12.2022 wirkte sich positiv auf meinen Geruchsinn aus und auf das mitschwingen meines linken Arms. Ich kenne einige Parkinsonpatienten, die sehr von dieser Therapie profitiert haben. Über den SRT Zeptor, Iboga, Rapamycin, Broccoli Seed Teea und seit neusten meine neue HBO Kammer sowie die Smovey – Ringe kann ich noch nicht viel erzählen. Ich mache auch sehr viel Sport! Dies ist natürlich sehr wichtig! Auch Dehnungen z.B. Yoga usw... Da mein Zustand sehr gut ist, wirken die Therapien bei mir nicht so stark, wie bei jemanden der mehr Symptome hat. Mein Verlauf ist sehr gut, im Prinzip seit der starken Verbesserung im Herbst 2021 gleichbleibend mit leichter Tendenz zur Verbesserung. Mein Gefühl sagt mir, dass ich eventuell die Symptome noch etwas verbessern kann und ich denke das ich das Niveau noch einige Jahre halten kann bis es weitere Therapien gibt. Wenn du die Zeit zurückdrehen könntest an den Anfang der Diagnose, was würdest Du machen? Ich würde sofort alle aus meiner Sicht erfolgreichen alternativen Heilmethoden inkl. Sport & Nahrungsergänzungen anwenden. Wenn sich dein Verlauf verschlechtert – was machst du dann? Ich würde eine TPS – Auffrischung (6 mal in zwei Wochen) machen, diese sollte man eigentlich einmal im Jahr machen. Diese hatte ich noch nicht gemacht, da mein Zustand sehr gut und gleichbleibend ist. Ich würde anfangen Mucuna pruriens einzunehmen. Wahrscheinlich nochmal nach Kuba fahren. Ich würde zusätzliche alternative Therapien beginnen. Wieviel Geld hast du bis jetzt investiert? Schwer zu sagen, ein Teil hat meine private Krankenkasse übernommen. Aber ich habe folgende monatliche Kosten: Nahrungsergänzung ca. 350 Euro (ohne Rapamycin!), TPS ca. 500 Euro (bezahlte meine private Krankenkasse), Heilpraktikerin zahlt meine private Krankenkasse. Einmalige Kosten: PDCare 1.350 Euro, + Helm ca. 1.000 Euro, HBOT – Kammer für Zuhause 12.000 Euro, 23 x HBOT in Heidelberg ca. 6.800 Euro, 2 x Mikrobiomtransfer ca. 7.000 Euro, Kuba ca. 15.000 Euro (die Medikamente bekommt man für einen längeren Zeitraum mit – man müsste ca. nach einem Jahr wieder hin – das Medikament sollte in absehbarer Zeit zumindest in Kuba erhältlich sein), SRT Zeptor für Zuhause gebraucht 10.000 Euro, Infrarotsauna ca. 3.000 Euro. Ergibt monatliche Kosten von ca. 850 Euro und einmalige Kosten (ohne Sportgeräte) von ca. 58.000 Euro. Ich denke ich habe bestimmt 88.000 Euro ausgegeben (inkl. was ich hier nicht aufliste, eher 100.000 Euro) und ca. 25.000 Euro von der Krankenkasse wieder zurückbekommen. Auf welche Anwendungen würdest du bei Geldmangel am wenigsten verzichten wollen? PDCare + Helm, Nahrungsergänzung (es müssen nicht die teuren Produkte sein), Sport! (Smovey, VR Brille für Boxen und Tischtennis) danach in folgende Reihenfolge: TPS, Mikrobiomtransfer (nur wenn es notwendig ist!), Kuba, HBOT – Kammer für Zuhause, SRT Zeptor
- Fasten | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Fasten / Scheinnfasten Bericht über meine Scheinfasten-Woche (28.11.2025) Ich habe eine Woche „Scheinfasten“ hinter mir und bereits nach dem ersten Tag deutlich gespürt, wie ich ruhiger und entspannter wurde. Das Hungergefühl war zwar ständig präsent – bei rund 650 Kalorien pro Tag auch nachvollziehbar –, doch gleichzeitig stellte sich überraschend schnell eine innere Gelassenheit ein. In den Wochen davor hatte ich immer mehr Nahrungsergänzungsmittel zu mir genommen, meine Liste wurde immer länger. Schließlich merkte ich, dass mir diese Übertreibung eher Unruhe brachte und manche meiner Symptome sogar verstärkt wirkten. Deshalb entschied ich mich bewusst, während des Scheinfastens komplett auf sämtliche Supplemente zu verzichten und meinem Körper eine echte Pause zu gönnen. Für diese Scheinfasten-Woche nutzte ich das „SaluFast“-Paket nach dem Konzept von Prof. Dr. Andreas Michalsen von der Charité. Die klare Struktur über fünf Tage hat mir das Durchhalten und Fokussieren deutlich erleichtert. Natürlich kann man die Mahlzeiten auch selbst zubereiten, was kostengünstiger ist – aber für dieses Mal war das Paket genau richtig für mich. Während der Woche musste ich oft an meine frühere Fastenerfahrung denken: Im Herbst 2022 habe ich sieben Tage lang reines Wasserfasten gemacht. Die Wirkung damals war wesentlich intensiver – körperlich, mental und emotional. Im direkten Vergleich fühlt sich das Scheinfasten deutlich sanfter an, aber dennoch sehr wirksam und gut in den Alltag integrierbar. Der Entspannungseffekt in dieser Woche hat mich trotzdem überrascht. Besonders positiv war, dass sich meine Tremorwerte während des Scheinfastens wieder schnell normalisiert haben. Zusätzlich konnte ich wieder flüssiger laufen, bewegte mich insgesamt lockerer und war deutlich entspannter. Diese körperlichen Verbesserungen haben mir gezeigt, wie stark mein System auf die Entlastung reagiert. Ein wichtiger Punkt für mich ist auch, dass ich seit meiner Diagnose im Dezember 2020 keinerlei Medikamente einnehme. Trotz des völligen Verzichts auf Parkinson-Medikamente zeigen meine Werte eine stabile Entwicklung: Am 19.08.2025 wurden bei mir nur 15 Punkte nach dem MDS-UPDRS Teil 3 gemessen. Rund vier Jahre zuvor, am 21.07.2021, waren es 19 Punkte. Diese Entwicklung unterstreicht für mich, wie gut mir ein ganzheitlicher Ansatz, bewusste Ernährung und regelmäßiges Fasten tun. Insgesamt war diese Scheinfasten-Woche für mich ein wichtiger Neustart. Ich habe wieder mehr innere Ruhe gefunden, meinen Körper spürbar entlastet und erkannt, wie wichtig es ist, Nahrungsergänzungen gezielt und nicht übertrieben einzusetzen. Gleichzeitig habe ich meinem System endlich den Raum gegeben, den es für Regeneration braucht. Ich habe mir vorgenommen, mindestens zweimal im Jahr eine Scheinfasten-Woche einzuplanen. Vom 15. bis 19. Juni 2026 habe ich erneut eine sogenannte Scheinfasten-Phase eingelegt — eine Form des Fastens, bei der man sehr kalorienreduziert isst, aber dem Körper trotzdem das Signal des Fastens gibt. Und das Ergebnis war für mich eindeutig: Meine Symptome haben sich deutlich verbessert. Hier interessante YouTube-Videos zum Scheinfasten: Fasten ohne Hungern? Prof. Dr. Michalsen erklärt wie Scheinfasten funktioniert & wirkt! Der Fasten- & Ernährung-Experte! Prof. Andreas Michalsen im Gespräch mit Nina Ruge
- Peptid BPC-157 | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. BPC-157 und seine gesundheitliche Wirkung Einführung BPC-157 (Body Protection Compound-157) ist ein synthetisches Pentadekapeptid, bestehend aus 15 Aminosäuren, das aus einem Protein im menschlichen Magensaft abgeleitet wurde. Es wird in der Forschung für seine potenziellen regenerativen und schützenden Eigenschaften untersucht, insbesondere im Bereich der Gewebeheilung und Entzündungsreduktion. BPC-157 ist kein zugelassenes Medikament in der EU oder den USA und wird hauptsächlich in experimentellen Studien oder im nicht-regulierten Bereich (z. B. als Nahrungsergänzungsmittel) verwendet. Wirkstoffe und Mechanismus BPC-157 ist ein stabiles Peptid, das resistent gegen Magensäure ist. Es scheint auf mehrere biologische Prozesse einzuwirken, darunter: Angiogenese: Förderung der Bildung neuer Blutgefäße, was die Heilung unterstützt. Kollagenproduktion: Unterstützung der Gewebereparatur und -regeneration. Entzündungsmodulation: Reduktion entzündlicher Prozesse durch Beeinflussung von Zytokinen. Neuroprotektion: Potenzielle Schutzwirkung auf Nervenzellen und das zentrale Nervensystem. Gesundheitliche Wirkung Gewebe- und Wundheilung: Studien an Tieren zeigen, dass BPC-157 die Heilung von Muskeln, Sehnen, Bändern, Knochen und Haut beschleunigt. Es wird oft mit der Reparatur von Verletzungen wie Muskelrissen, Sehnenverletzungen oder Geschwüren in Verbindung gebracht. Magen-Darm-Schutz: BPC-157 schützt die Magenschleimhaut und kann bei Erkrankungen wie Magengeschwüren, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa unterstützend wirken, indem es Entzündungen reduziert und die Schleimhaut regeneriert. Entzündungshemmung: Es zeigt antiinflammatorische Wirkungen, die bei chronischen Entzündungen oder Verletzungen nützlich sein können. Neuroprotektive Effekte: Präklinische Studien deuten darauf hin, dass BPC-157 neuroprotektive Eigenschaften hat, z. B. bei Schäden durch Schlaganfall, traumatische Hirnverletzungen oder neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson. Ein direkter Zusammenhang mit Parkinson ist jedoch nicht ausreichend erforscht. Schmerzlinderung: Es gibt Hinweise darauf, dass BPC-157 Schmerzen bei Verletzungen oder Entzündungen lindern kann, möglicherweise durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften. Anwendung und Dosierung BPC-157 ist in der EU und den USA nicht als Medikament zugelassen und wird oft als Forschungssubstanz oder Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Es ist in Form von Injektionen (subkutan oder intramuskulär) oder oralen Kapseln erhältlich, wobei die orale Bioverfügbarkeit geringer ist. Typische Dosierungen in Studien oder anekdotischen Berichten liegen bei: Injektionen: 200–800 µg pro Tag, aufgeteilt in 1–2 Dosen, abhängig von Körpergewicht und Anwendungszweck. Oral: 500–1000 µg pro Tag, wobei die Wirksamkeit variieren kann. Da keine offiziellen Richtlinien existieren, erfolgt die Anwendung auf eigene Verantwortung. Eine ärztliche Beratung ist dringend empfohlen. Vorsichtsmaßnahmen Fehlende Zulassung: BPC-157 ist kein zugelassenes Medikament, und Langzeitstudien zur Sicherheit beim Menschen fehlen. Nebenwirkungen: Berichte über Nebenwirkungen sind selten, aber mögliche Risiken umfassen Reaktionen an der Injektionsstelle oder unbekannte Langzeiteffekte. Wechselwirkungen: Es gibt begrenzte Daten zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, insbesondere bei neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, wo Medikamente wie Levodopa häufig eingesetzt werden. Schwangerschaft/Stillzeit: Aufgrund fehlender Daten sollte BPC-157 in diesen Phasen vermieden werden. Fazit BPC-157 ist ein vielversprechendes Peptid mit potenziellen Vorteilen für Gewebeheilung, Entzündungsreduktion und neuroprotektive Effekte. Es wird in der Forschung intensiv untersucht, insbesondere für Verletzungen und Magen-Darm-Erkrankungen. Der mögliche Nutzen bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson ist theoretisch interessant, jedoch nicht ausreichend durch klinische Studien belegt. Aufgrund der fehlenden regulatorischen Zulassung und begrenzter Langzeitdaten sollte die Anwendung nur nach Rücksprache mit einem Facharzt erfolgen. New Trends in Peptide Therapies: Perspectives and Implications for Clinical Neurosciences | The Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences Z usammenfassung des Artikels Titel: New Trends in Peptide Therapies: Perspectives and Implications for Clinical Neurosciences Quelle: https://doi.org/10.1176/appi.neuropsych.20240253 Publikation: The Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences, 14. April 2025 Zusammenfassung: Der Artikel beleuchtet die wachsende Bedeutung von Peptidtherapien in der klinischen Neurowissenschaft. Peptide, die aus Aminosäureketten bestehen (Oligopeptide: 10–20, Polypeptide: >20 Aminosäuren), spielen als Bausteine von Proteinen eine zentrale Rolle in biochemischen Prozessen. Seit der Entdeckung von Insulin 1921 wurden zahlreiche therapeutische Peptide entwickelt, von denen zwischen 2016 und 2022 26 von der FDA zugelassen wurden. Diese umfassen Hormone (z. B. Oxytocin), Stoffwechsel- und Krebsbehandlungen sowie Nahrungsergänzungsmittel, die etwa 5 % des globalen Pharmamarkts ausmachen. Peptide bieten Vorteile wie hohe Spezifität und Wirksamkeit, haben jedoch Nachteile wie geringe orale Bioverfügbarkeit und schnelle Ausscheidung, weshalb parenterale Verabreichung oft bevorzugt wird. Neue Ansätze wie transdermale oder pulmonale Verabreichung sowie Fortschritte in der Peptidsynthese (z. B. venom-basierte Peptide) verbessern Stabilität und Wirksamkeit. Im Bereich der Neurowissenschaften können Peptide die Blut-Hirn-Schranke durchdringen und bieten Potenzial für die Behandlung von neuropsychiatrischen Erkrankungen wie Depression, Angststörungen und Substanzkonsumstörungen. Beispiele umfassen: MIF-1 (Prolyl-Leucyl-Glycinamide): Zeigt antidepressive Wirkungen und interagiert mit der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse; hat anti-opioide Eigenschaften, birgt jedoch Risiken wie Atem- oder kardiovaskuläre Depression. VGF (Nerve Growth Factor Inducible): Ein Polypeptid, das in der Hippocampus- und Nucleus-accumbens-Region durch BDNF reguliert wird, zeigt antidepressive und neuroprotektive Effekte. TCAPs (Teneurin C-Terminal Associated Peptides): Modulieren neuronale Konnektivität und hemmen stressbedingte Reaktionen, mit Potenzial für Angststörungen, Depression und Opioidkonsumstörungen. Nootropische Peptide: Fördern Kognition und Synapsenfunktion, z. B. PTEN-PD Peptide - Anwendung, Wirkung und Dosierung Dosierung von BPC-157 oral (Biolab Shop, 200 mcg Kapseln) Dosierungsempfehlung Tagesdosis: 200–400 mcg (1–2 Kapseln), ca. 3–10 µg/kg Körpergewicht. Einnahme: Mit Mahlzeit, 1x morgens oder 2x täglich (morgens/abends). Dauer: 4–8 Wochen, bei längerer Nutzung Arzt konsultieren. Spezifisch für Produkt Start: 1 Kapsel (200 mcg) täglich. Erhöhung: Max. 2 Kapseln (400 mcg) nach ärztlicher Rücksprache. Lagerung: Kühl, trocken, schattig. Wichtige Hinweise Forschungssubstanz ohne offizielle Richtlinien. Vor Einnahme Arzt konsultieren, besonders bei Medikamenten/Vorerkrankungen. Dopingrelevanz prüfen (WADA-Listen). Bei Nebenwirkungen Einnahme abbrechen, Arzt kontaktieren.
- über mich | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Tom_Parkinson_Verlaufsbericht_April2026_2.pdf Dokumentation meines Krankheitsverlaufs Seit Beginn meiner Parkinson-Erkrankung führe ich wöchentliche Messungen durch, um Veränderungen systematisch zu erfassen und langfristige Trends sichtbar zu machen. Ein Faktor, der im Diagramm nicht abgebildet ist: Meine Stimmung und mentale Verfassung haben sich kontinuierlich verbessert — besonders ab Herbst 2024 zeigte sich ein spürbarer Aufschwung. Dieser positive Schub könnte mit der gleichzeitigen Einnahme von Tanganil / N-Acetyl-L-Leucin und Lithium zusammenhängen, die ich zu diesem Zeitpunkt begann. Ob eines der beiden Präparate oder die Kombination beider den Ausschlag gab, lässt sich bisher nicht eindeutig sagen. Tremipen — Tremormessung seit September 2022 Seit dem 25. September 2022 messe ich meinen Tremor mit dem Tremipen. Das Gerät ist einfach zu bedienen und liefert zuverlässige Werte für den Ruhetremor und den Haltetremor. Den Bewegungstremor kann es leider nicht erfassen. Auswertung der alternativen Heilmethoden Die folgende Übersicht zeigt meine persönliche Einschätzung der Wirksamkeit der alternativen Heilmethoden , die ich selbst anwende. Alle Bewertungen sind subjektiv und basieren auf meinen eigenen Beobachtungen — Wechselwirkungen zwischen den Methoden lassen sich nicht isolieren. Ich wende bewusst viele Methoden gleichzeitig an — in der Überzeugung, dass der ganzheitliche Ansatz mehr bewirkt als jede Einzelmethode für sich.
- Homöopathie | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Vom 9.10.21 – 22.10.21 war ich Homöopathisch in Behandlung (Insel Baldrum, Hahnemann Praxisklinik, DR. Friedrich) inkl. Meditieren. Hat mich mental nochmal vorwärts gebracht und bin guter Dinge. Ich nehme regelmäßig Globuli nach Rücksprache mit meiner Ärztin, Frau Poppe ein. Hier ein Gastbeitrag von Frau Dr. Poppe: Homöopathische Behandlung bei Morbus Parkinson Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode die seit mehr als 200 Jahren zur Behandlung von akuten und chronischen Krankheiten eingesetzt wird. hr Begründer Samuel Hahnemann war Arzt und Apotheker. Beim Experimentieren mit unterschiedlichen Arzneistoffen stellte er fest, dass durch deren wiederholte Einnahme reproduzierbare körperliche Beschwerden entstanden (z.B. im berühmten Chinarindenversuch). Wenn er diese Arzneien seinen Patienten gab, die unter den entsprechenden, bei den Versuchen ausgelösten Symptomen litten, wurden sie von ihren Leiden geheilt (homöopathisches Ähnlichkeitsgesetz). Durch Potenzierung (Verdünnung) erreichte er mit einer Minimierung der Dosis eine bessere Verträglichkeit und sogar eine tiefere Wirkung der Arzneien. An der Wirkweise der Homöopathie wird derzeit intensiv geforscht (Stand der Forschung - WissHom ) und ganz verstanden über welchen Mechanismus die homöopathischen Mittel wirken, haben wir noch nicht. Dass die Homöopathie Krankheiten heilen kann, ist allerdings durch viele hochwertige Studien belegt worden. Beispielhaft soll hier die Studie einer österreichischen Arbeitsgruppe um Prof. Frass angeführt werden, die im schulmedizinischen Fachjournal „The Oncologist“ (https://theoncologist.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/onco.13548 ) im Jahr 2020 veröffentlich wurde. Unter anderen hat diese Studie dazu geführt, dass die Homöopathie im Juli 2021 in die schulmedizinische Behandlungs-Leitlinie der Onkologie zur Komplementärmedizin aufgenommen wurde (https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/komplementaermedizin/ ). Die Kritik an der Unwirksamkeit der homöopathischen Globuli ist also wissenschaftlich nicht zu begründen. Doch wie kann man die Homöopathie bei Parkinson einsetzen? Die Ursache der Krankheit liegt in einem Teil des Gehirns, den sog. Basalganglien. In der dort lokalisierten Substantia nigra („schwarze Substanz“), kommt es aus bisher ungeklärten Ursachen zu einem Absterben von Dopamin- produzierenden Zellen. Dopamin ist ein Botenstoff, der für die Feinabstimmung von Muskelbewegungen zuständig ist. Ein Dopamin-Mangel führt zu einer Störung der Muskelregulierung im Zusammenspiel von An- und Entspannung und es kommt zu den für die Parkinson-Krankheit typischen Symptomen Zittern, Muskelverspannungen, Verlangsamung und Koordinationsstörungen. In der Schulmedizin werden alle an Parkinson erkrankten zunächst mit dem gleichen Medikament nämlich L-Dopa behandelt. In der Homöopathie wird nicht ein bestimmtes Arzneimittel für eine Krankheit verschrieben, sondern eine Arznei für jeden einzelnen Erkrankten anhand seiner Symptomatik bestimmt. Um die Symptomatik genau zu erfragen, wird eine ausführliche Anamnese erhoben, um danach das jeweilige genau zu den Symptomen des Erkrankten passende Arzneimittel herauszusuchen. Dabei sind gegenwärtige Krankheitssymptome ebenso wichtig wie sog. Allgemeinsymptome (z.B. Wärmehaushalt oder individuelle Reaktionen auf Umwelteinflüsse etc.). Die Arznei muss, wie oben beschrieben, den Symptomen des Kranken ähnlich sein und weil beim Einen das Zittern im Vordergrund steht und beim Anderen wiederum eine Verlangsamung der Bewegung, bekommen die Kranken unterschiedliche homöopathische Mittel obwohl sie an der gleichen Krankheit leiden. Christiane Poppe Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie-Diplom des DZVhÄ www.homoeopathie-poppe.de
- Mikrobiomuntersuchungen | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Mikrobiomuntersuchungen — Meine Befunde Ich lasse mein Darmmikrobiom seit 2021 regelmäßig untersuchen, um den Erfolg meiner Behandlungen zu kontrollieren und frühzeitig gegensteuern zu können. Hintergrundinformationen zu den Mikrobiomtransfers, den Risikobakterien (Desulfovibrio) und der wissenschaftlichen Bedeutung des Darmmikrobioms bei Parkinson findest du auf meiner Seite Mikrobiomtransfer / FMT . Meine FMT-Behandlungen 1. FMT — 12.11.2021, Leipzig: 1 × 200 ml, rektal 2. FMT — 19.09. bis 10.10.2022, IPPM-Klinik Slowakei: 10 × 20 ml, rektal/Einlauf 3. FMT — 18.06.2024, Thüringen-Kliniken Saalfeld (Prof. Dr. Peter C. Konturek): 1 × 350 ml, rektal 4. FMT — Anfang Mai 2026, Institut IM3, Wuppertal: Kapselform (oral): 50 + 30 + 20 Kapseln Wird mittlerweile auch in Frankfurt & Köln angeboten (Kapseln): Mikrobiotatransfer / Stuhltransplantation | Innere Medizin I | Uniklinik Köln Aktuelle Schlüsselwerte — Stand 23. März 2026 Biodiversität (Shannon Index): 5,38 (Normwert > 4,6) — sehr gut Dysbiose-Bewertung: "gut" Firmicutes/Bacteroidetes-Ratio: 3,20 (Normbereich 2,9–4,8) — gut Butyratproduktion: 15,90 (Normbereich 11–19) — gut. Bei Parkinson-Patienten typischerweise stark erniedrigt. Neuroaktive Mikrobiota: +1 (positiv) Desulfovibrio (alle 3 kritischen Untergruppen): nicht nachweisbar — sehr positiv Expertenmeinung (Prof. Dr., 06.02.2023) zu meinen Butyratwerten: "Aus mikrobiologischer Sicht würde ich sagen: Sieht gut aus." Alle Befunde als PDF Mikrobiomauswertung Stand 23.03.2026 (neuester Befund) Befund 02.04.2025 Befund 31.12.2023 Befund Heidelberg 06.09.2023 (Desulfovibrio-Analyse) Befund 17.05.2023 Befund 16.01.2023 Befund 12.07.2022 Befund 19.01.2021 (vor der Diagnose) Letzte Aktualisierung: Mai 2026 Mikrobiomauswertung Stand 23.03.2026.pdf 2.4.2025.pdf 31.12.2023.pdf Befund Stuhlprobe Heidelberg 6.9.2023 Tom.pdf Befund Stuhlprobe 17.05.2023.pdf Befund Stuhlprobe 12.7.2022.pdf Befund Stuhlprobe 16.1.2023.pdf Befund Stuhlprobe 19.1.2021.pdf
- water fasting | My Site
Vom 9.10 bis 15.10.2022 "7 Tage Wasserfsten" Zuhause - keine Verbesserungen gemerkt... Prof. Dr. Andreas Michalsen ist Spezialist! Homepage – Prof. Dr. Andreas Michalsen (prof-michalsen.de)
- Langlebigkeit & Schönheit | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Spermidin (6 mg - „Fördert Zellregeneration, unterstützt Langlebigkeit“) Glucosamin (1 Gramm - „Stärkt Gelenke, fördert Knorpelgesundheit“) DIE TOP 5 NEM FÜR LONGEVITY: Prof. Dr. Michael Ristow über die neuen Nahrungsergänzungsmittel Regular glucosamine supplementation and risk of age-related chronic diseases: evidence from a propensity score-matched cohort study - PubMed Kreatin (4 Gramm, Sportler (ich) besser 8 Gramm (davon die Hälfte vorm schlafen gehen damit es über Nacht im Gehirn wirkt!) - „Steigert Muskelkraft, verbessert Zellenergie.“) Kreatin – Top-Experte Prof. em. Theo Wallimann über seine Bedeutung für die Zellfitness Kreatin Power fürs Leben - YouTube Taurin (2 Gramm, mit gelegentlichen Pausen - „Schützt Zellen, unterstützt Herzgesundheit“) Die Kraft des Bullen – Prof. Dr. Henning Wackerhage über die Bedeutung von Taurin in unserem Körper Psilocybin (0,3 Gramm ca. alle zwei Tage, mit gelegentlichen Pausen - „Fördert mentale Klarheit, unterstützt Neuroplastizität“) Lithium Ortat (5 bis 20 mg, 1mg sollte jeder nehmen! - „Unterstützt Gehirngesundheit, stabilisiert Stimmung“) Urolithin A - Nina Ruge & Prof. Florian Greten Urolithin A – Mitochondrien stärken, Immunzellen verjüngen | Greten & Ruge Artemisia Annua (2 x 0,5 Gramm - „Antioxidativ, stärkt Immunsystem.“) BPC-157 (Body Protection Compound): „Fördert Heilung, unterstützt Geweberegeneration.“ Kollagen (10 Gramm - „Verbessert Hautelastizität, stärkt Bindegewebe.“) Kollagen - Bleibt geschmeidig! Kollagenmangel ist weit verbreitet. Was macht frau/man denn dann ? Schöne Haut durch Wissenschaft Dr. Patricia Ogilvie über die neuesten Verjüngungstechniken Probleme mit der Harnsäure? und mal wieder ein Zusammenhang zum Darmmikrobiom! Harnsäure zu hoch = Gicht . Keiner reagiert ! Was nun? Unser Antigichtprogramm aus der Praxis. Schmerzen Faszien und Psyche - YouTube Bauchfett zerstören durch Fatburner! JUNGBRUNNEN KRAFTTRAINIG. Die Basics zum Verständnis: Autophagie. Ist Cardio out? HIIT, Tabata. - YouTube Schlafen Sofort besser Schlafen! Nina Ruge Podcast (staYoung) mit Dr. Michael Feld Alpha Cooling Palm Cooling - Langlebigkeitsbooster wie die Kältekammer? Mit Prof. Rudolf Likar und Nina Ruge Dr. Schmiedel Longevity & Nährstoffe: Das bringen Omega-3, Vitamin D, Selen Zink, Q10, Spermidin & Co. wirklich!






