Search this site
79 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- "Glove" Peter Tass | My Site
Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! Wissenschaftler, Dr. Peter Tass , Professor für Neurochirurgie in Stanford entwickelt einen "Han dschuh" der den Parkinson-Tremor beseitigt! Hier ein neues Youtubevideo von Anfang 2024 - auf deutsch... zum Ende hin wirds interessant!!! Prof. Peter Tass: Hoffnung bei Parkinson & Tinnitus durch Neuromodulation|Damir del Monte|HIRNWELTEN (youtube.com) INTERVIEW mit Prof. Peter Tass: Effektive Therapie bei Parkinson | Damir del Monte | HIRNWELTEN (youtube.com) Nachdem der Neurologe Jean-Martin Charcot bemerkt hatte, dass die Symptome seiner Parkinson-Patienten nach einer langen, holprigen Zugfahrt zu seinem Büro nachließen, entwickelte er im 19. Jahrhundert einen vibrierenden Stuhl. Von dort aus entwickelten andere Forscher im Laufe der Jahre vibrierende Therapien und Plattformen mit nicht schlüssigen Ergebnissen. Jetzt greifen Tass und sein Team die Idee mit den Handschuhen auf und verfeinern sie. Bhutani ist nur einer von 20 Patienten in der ersten Runde klinischer Studien - und er ist nicht der einzige, der bemerkenswerte Effekte gesehen hat. Andere Patienten, die anfangs Schwierigkeiten beim Gehen hatten, haben an CrossFit teilgenommen und nach der Behandlung mit den Handschuhen Tänze durchgeführt. Alle 20 haben einige Verbesserungen erfahren. Wir versuchen derzeit den Handschuh selber nachzubauen. Peter Tass Lab | Peter Tass Lab | Stanford Medicine Synergic Medical Technologies, Inc. Man, 58, With Parkinson's Runs Marathon Thanks To Experimental Glove Treatment (today.com) Neuromod | Engineering Acoustics, Inc. (eaiinfo.com)
- HBO - Oxygen Therapy | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Im April/Mai 2022 hatte ich 23 x "HBO" Hyperbare Sauerstofftherapie" in Heidelberg. Abgesehen das es sich positiv auf meine Stimmung ausgewirkt hat, habe ich keine Veränderungen gemerkt. Eventuell hat es meine Telomere verlängert. Forscher: Sauerstofftherapie kehrt Alterungsprozess um | Jüdische Allgemeine (juedische-allgemeine.de) Die hyperbare Sauerstofftherapie erhöht die Telomerlänge und verringert die Immunseneszenz in isolierten Blutzellen: eine prospektive Studie | Altern (aging-us.com) Seit dem 27.07.2023 wende ich meine eigene HBOT ca. 5 mal die Woche an. Mittlerweile (Stand November 2025) benutze meine Sauerstoffkammer nur noch einmal die Woche. Cited by ... - PMC (nih.gov) Hyperbaric Oxygen Therapy Improves Parkinson’s Disease by Promoting Mitochondrial Biogenesis via the SIRT-1/PGC-1α Pathway - PMC (nih.gov)
- Pectasol | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Pectasol! 🧠 Pectasol bei Parkinson – ein neuer Ansatz über Entzündungshemmung Im Rahmen der Suche nach alternativen und ergänzenden Ansätzen bei der Parkinson-Krankheit rückt ein bislang weniger bekannter Mechanismus zunehmend in den Fokus der Forschung: die Rolle chronischer Entzündungsprozesse im Gehirn. Ein möglicher Ansatz zur Beeinflussung dieser Prozesse ist Pectasol®, ein modifiziertes Citruspektin. 🍊 Was ist Pectasol? Pectasol ist ein speziell verarbeitetes Pektin aus Zitrusfrüchte. Durch die Modifikation wird es: besser vom Körper aufgenommen systemisch wirksam (nicht nur im Darm) Der entscheidende Unterschied zu normalem Pektin liegt in seiner Fähigkeit, auf molekularer Ebene in Entzündungsprozesse einzugreifen. 🔬 Wirkmechanismus: Galectin-3 Im Mittelpunkt steht ein Protein namens Galectin-3. Dieses ist beteiligt an: Entzündungsreaktionen Aktivierung von Mikroglia im Gehirn Zellschädigungsprozessen 👉 Genau diese Mechanismen spielen auch bei neurodegenerativen Erkrankungen eine Rolle. Pectasol kann: Galectin-3 binden dessen Aktivität hemmen dadurch Entzündungsprozesse reduzieren 🧠 Bedeutung für das Gehirn Die moderne Forschung zeigt immer deutlicher: 👉 Parkinson ist nicht nur ein Dopamin-Problem, sondern auch eine entzündliche Erkrankung des Gehirns. Dabei sind beteiligt: aktivierte Mikroglia oxidativer Stress gestörte Zellkommunikation 👉 Pectasol setzt genau an diesen Punkten an – zumindest theoretisch und in experimentellen Modellen. 🧪 Aktuelle Studienlage Die Studienlage ist differenziert zu betrachten: ✔️ Was gezeigt wurde: Reduktion von Entzündungsprozessen im Gehirn (Tiermodelle) Hemmung von Galectin-3 Schutz von Nervenzellen vor Schädigung Stabilisierung der Blut-Hirn-Schranke 👉 Diese Effekte wurden in mehreren experimentellen Studien nachgewiesen. ❗ Was noch fehlt: keine klinischen Studien bei Parkinson-Patienten keine eindeutigen Belege für Symptomverbesserung keine Langzeitdaten beim Menschen ⚖️ Realistische Einordnung Aus heutiger Sicht lässt sich sagen: ✔️ biologisch plausibel ✔️ interessante neue Zielstruktur (Galectin-3) ✔️ vielversprechende präklinische Daten ABER: ❗ noch kein klinisch gesicherter Nutzen bei Parkinson ❗ Anwendung basiert derzeit auf theoretischen Modellen 🧩 Einordnung im Gesamtansatz Pectasol unterscheidet sich grundlegend von anderen Ansätzen wie z. B. Curcumin: Curcumin → antioxidativ, neuroprotektiv Pectasol → entzündungsmodulierend über Galectin-3 👉 Dadurch ergibt sich ein möglicher ergänzender Ansatz innerhalb eines ganzheitlichen Konzepts. 🧠 Fazit Pectasol stellt einen interessanten neuen Ansatz dar, der nicht direkt an Symptomen ansetzt, sondern an grundlegenden Krankheitsmechanismen. Die Forschung zeigt: 👉 Einfluss auf zentrale Entzündungsprozesse im Gehirn ist möglich Gleichzeitig gilt: 👉 Ein klinischer Nutzen bei Parkinson ist bisher nicht bewiesen
- TMS | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. TMS! Bericht zur laufenden repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) bei Morbus Parkinson Name: Tom Parkinson Datum: 17.04.2026 Ich werde hier (68165 Mannheim) behandelt, auch TPS : www.neurostimulation-mannheim.de/tms Behandlungsgerät und technische Parameter Gerät: PowerMAG BA Clinical (Mag & More, Deutschland) Zielregion: Bilateraler primärer motorischer Kortex (M1) – zwei Bereiche am Kopf (beidseits) Frequenz: 10 Hz Pulse pro Sitzung: 2000 Pulse Dauer pro Sitzung: 12 Minuten und 19 Sekunden Aktuelle Intensität: 50 % (bei einer motorischen Ruheschwelle von 53 %) Protokoll: Hochfrequente rTMS (exzitatorisch) Gesamt geplant: 30 Sitzungen (beschleunigtes/intensives Schema: 2× täglich an Behandlungstagen) Aktueller Stand: 25 von 30 Sitzungen absolviert Behandlungszeiten 30.03.2026 – 9:30 Uhr + 16:30 Uhr 31.03.2026 – 9:30 Uhr + 16:30 Uhr 02.04.2026 – 9:30 Uhr + 16:30 Uhr 03.04.2026 – 10:30 Uhr 07.04.2026 – 12:30 Uhr + 18:00 Uhr 08.04.2026 – 9:30 Uhr + 17:30 Uhr 09.04.2026 – 9:00 Uhr + 15:30 Uhr 10.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:00 Uhr 13.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:00 Uhr 14.04.2026 – 9:30 Uhr + 17:30 Uhr 15.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:30 Uhr 16.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:00 Uhr 17.04.2026 – 9:00 Uhr + 17:00 Uhr Bisherige Beobachtungen des Patienten Während der Stimulation tritt gelegentlich ein Wackeln/Zucken der Hand auf (meist während oder kurz nach den Pulszügen). Dies klingt rasch wieder ab und wird bisher als nicht stark beeinträchtigend empfunden. Keine weiteren Nebenwirkungen gemeldet. Einordnung des Hand-Wackelns Das gelegentliche Wackeln ist eine typische, meist harmlose Begleiterscheinung bei 10-Hz-Stimulation des primären motorischen Kortex (M1), da dieses Areal direkt die Hand- und Armmuskulatur repräsentiert. Es handelt sich um stimulationsinduzierte Muskelzuckungen (muscle jerks), die in Studien als vorübergehend und unbedenklich beschrieben werden. Schwere Nebenwirkungen wie Krampfanfälle sind bei diesem Protokoll extrem selten. Empfehlung: Bei Bedarf Intensität (aktuell 50 % bei 53 % RMT) oder Spulenposition geringfügig anpassen. Wissenschaftliche Einordnung Dein Protokoll (10 Hz, bilateral M1, 2000 Pulse pro Sitzung, 2× täglich) ist ein beschleunigtes hochfrequentes rTMS-Protokoll. Solche intensiven Schemata zielen darauf ab, kortikale Plastizität schneller aufzubauen. Meta-Analysen zeigen bei hochfrequenter bilateraler M1-Stimulation moderate bis gute Effekte auf motorische Symptome (UPDRS-III), insbesondere Steifigkeit, Bewegungsverlangsamung, Gang und Freezing of Gait. Der Effekt baut sich meist kumulativ auf und kann Wochen bis Monate anhalten. Studienlage aus Ägypten (besonders relevant) Ägyptische Arbeitsgruppen (vor allem um Prof. Eman M. Khedr, Assiut University) haben mehrere randomisierte Studien zu hochfrequenter rTMS bei Parkinson durchgeführt – viele davon mit bilateraler M1-Stimulation und Pulszahlen ähnlich wie bei dir (2000 Pulse pro Hemisphäre). Wichtige Studien: Khedr et al. (2019): 52 Patienten, 10 Tage Behandlung, 20 Hz vs. 1 Hz, je 2000 Pulse über M1 beidseits. Die hochfrequente Gruppe (20 Hz) zeigte signifikant bessere und länger anhaltende Verbesserungen der Motorik (UPDRS-III) und Alltagsfunktion als die niedrigfrequente Gruppe. Effekt hielt bis zu 3 Monate an. Hewedi et al. (2020): 5 Hz rTMS über M1 war bei fortgeschrittenem Parkinson mit motorischen Komplikationen wirksamer als 1 Hz. Weitere ägyptische Arbeiten untersuchten Effekte auf Dysphagie (Schluckstörungen), Dyskinesien und kognitive Symptome mit hochfrequenter bilateraler M1-Stimulation. Die ägyptischen Studien bestätigen die Sicherheit und den moderaten bis guten Nutzen von hochfrequenter rTMS über M1 – besonders bei intensiven Protokollen mit mehreren Sitzungen pro Woche. Internationale Studien zu vergleichbaren Protokollen 10-Hz-rTMS bilateral über M1 verbessert Freezing of Gait, Ganggeschwindigkeit und emotionale Regulation (z. B. Song et al. 2024, 10 Sitzungen). Beschleunigte Protokolle (2× täglich) zeigen in Fallberichten und kleineren Studien gute Verträglichkeit und schnelle Aufbau-Effekte. Gesamtzahl von 20–30 Sitzungen (wie bei dir geplant) liegt im oberen, aber evidenzbasierten Bereich für intensivere Behandlungen. Empfohlene weitere Vorgehensweise Bei 30 Sitzungen insgesamt (25 bereits absolviert) bist du auf einem guten Weg. Viele Studien zeigen, dass der stärkste Effekt oft zwischen Sitzung 15–25 eintritt. Sinnvoll: Zwischen-Evaluation nach ca. 20–24 Sitzungen (z. B. mit UPDRS-III, Timed-Up-and-Go-Test, Freezing-of-Gait-Questionnaire). Nach den 30 Sitzungen: Pause oder Übergang in eine Erhaltungsphase (z. B. 1–2 Sitzungen pro Woche), je nach Ansprechen.
- nutrition | My Site
Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! Ernährung: Ich meide industrielle hergestellte Lebensmittel! Am besten man schaut sich meine Filmempfehlungen an um ein Gefühl zu bekommen was los ist. Zum Beispiel den Film „Food, INC. Was essen wir wirklich“ oder „Hope for all“. Ich meide Milchprodukte (Film „Das System Milch“) und ich meide Weizenprodukte – ich gehe nicht zum Bäcker . Ich achte auch auf basische Ernährung (Krankheiten entstehen im säurehaltigen Milieu), wenig Fleisch und Fisch – Richtung Vegan, weinig Alkohol (schaffe ich nicht immer :-)), weinig Zucker, wenig Gluten und möglichst basische Ernährung. Ich Frühstücke nicht, da ich der Meinung bin, dass es dem Körper guttut, wenn er über einen längeren Zeitraum keine Nahrung erhält. „Intervallfasten 16:8“ Je nach Blutbild noch zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel nach Absprache mit meiner Heilpraktikerin. Nahrungsmitteltabelle (Gluten, basisch/säurend)
- Artemisia annua | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Artemisia Annua und ihre gesundheitliche Wirkung Artemisia Annua, auch bekannt als Einjähriger Beifuß, ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die ursprünglich aus Asien stammt. Sie wird seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet und ist vor allem für ihren Wirkstoff Artemisinin bekannt, der in der modernen Medizin eine bedeutende Rolle spielt. Die Entdeckung von Artemisinin führte 2015 zur Verleihung des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin an die chinesische Wissenschaftlerin Tu Youyou, die diesen Wirkstoff in den 1970er-Jahren isolierte und so die Grundlage für moderne Malariatherapien schuf. Wirkstoffe Der Hauptbestandteil von Artemisia Annua ist Artemisinin , ein Sesquiterpenlacton, das für seine antimalarielle Wirkung bekannt ist. Weitere Inhaltsstoffe umfassen Flavonoide, Polyphenole und ätherische Öle, die potenziell antioxidative, entzündungshemmende und antimikrobielle Eigenschaften besitzen. Gesundheitliche Wirkung Antimalaria-Wirkung: Artemisinin und seine Derivate (z. B. Artesunat) sind zentrale Bestandteile moderner Malariamedikamente (ACTs: Artemisinin-basierte Kombinationstherapien). Sie wirken effektiv gegen Plasmodium-Parasiten, insbesondere bei multiresistenter Malaria, und haben Millionen Leben gerettet. Antivirale und antibakterielle Eigenschaften: Studien deuten darauf hin, dass Artemisia Annua antivirale (z. B. gegen SARS-CoV-2) und antibakterielle Wirkungen haben könnte, was jedoch weitere Forschung erfordert. Entzündungshemmung: Die Flavonoide und Polyphenole in der Pflanze können entzündliche Prozesse im Körper reduzieren, was potenziell bei chronischen Entzündungskrankheiten hilfreich sein könnte. Krebsforschung: In vitro- und Tierstudien zeigen, dass Artemisinin z))^ zytotoxische Effekte auf bestimmte Krebszellen hat, z. B. durch Induktion von Apoptose. Klinische Studien beim Menschen fehlen jedoch. Antioxidative Wirkung: Die Pflanze enthält Antioxidantien, die Zellschäden durch freie Radikale verringern können. Potenzielle Wirkung bei Parkinson (siehe Bericht weiter unten!) : Es gibt Hypothesen, dass die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften von Artemisia Annua neuroprotektive Effekte bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson haben könnten, da oxidativer Stress und Entzündungen bei der Krankheit eine Rolle spielen. Spezifische Studien zu Parkinson fehlen jedoch, und anekdotische Berichte sind nicht wissenschaftlich fundiert. Hochkonzentrierte Formen könnten zudem neurotoxisch sein, weshalb Vorsicht geboten ist. Anwendung und Dosierung (siehe unten) In der EU ist Artemisia Annua aufgrund der Novel-Food-Verordnung nicht als Lebensmittel zugelassen und wird meist als Rohstoff für kosmetische oder technische Zwecke (z. B. Raumaroma) angeboten. Für medizinische Anwendungen (z. B. Malaria-Therapie) wird Artemisinin in standardisierten Medikamenten verwendet, wobei die Dosierung von Ä pazarztlichen festgelegt wird. Für nicht-medizinische Produkte fehlen offizielle Dosierungsempfehlungen, und eine Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung . Vorsichtsmaßnahmen Schwangerschaft/Stillzeit: Artemisia Annua sollte vermieden werden, da es Uteruskontraktionen auslösen könnte. Nebenwirkungen: Mögliche Nebenwirkungen um Marisa umfassen Schwindel, Übelkeit oder allergische Reaktionen (besonders bei Beifußpollen-Allergien). Wechselwirkungen: Da Artemisia Annua das Leberenzym CYP450 beeinflussen kann, besteht ein Risiko für Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Parkinson: Die Anwendung sollte bei Parkinson-Patienten nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da keine Studienលungsempfehlungen vorliegen. Fazit Artemisia Annua ist eine vielversprechende Heilpflanze mit nachgewiesener Wirkung gegen Malaria, für die Tu Youyou 2015 den Nobelpreis erhielt. Sie zeigt potenziellen Nutzen in der antiviralen, entzündungshemmenden und onkologischen Forschung, wobei weitere Studien nötig sind. Der mögliche Zusammenhang mit Parkinson Chalkboard Parkinson ist noch nicht ausreichend erforscht. Aufgrund der fehlenden Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel in der EU und begrenzter klinischer Studien sollte die Anwendung mit Vorsicht erfolgen. Artemisinin protects dopaminergic neurons against 1-methyl-4-phenyl-1,2,3,6-tetrahydropyridine-induced neurotoxicity in a mouse model of Parkinson’s disease Quelle: https://doi.org/10.1016/j.biopha.2023.115972 Zusammenfassung: Der Artikel untersucht die potenziellen neuroprotektiven Wirkungen von Artemisinin, einem bekannten Malariamedikament, auf die Parkinson-Krankheit (PD) in einem Mausmodell mit MPTP-induzierter Neurotoxizität. Artemisinin erhöhte die Aktivität des Nrf2-Signalwegs, der antioxidative Enzyme wie HO-1 und NQO1 reguliert. In Zellkulturen (PC12-Zellen) schützte Artemisinin vor MPP+-induziertem Zelltod, indem es oxidativen Stress, mitochondriale Schäden und Caspase-3-Aktivität reduzierte. Im Tiermodell verringerte Artemisinin Verhaltensstörungen und den Verlust dopaminerger Neuronen. Die Inhibition von Nrf2 durch ML385 hob diese Schutzwirkung auf, was die Bedeutung des Nrf2-Signalwegs für die Wirkung von Artemisinin unterstreicht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Artemisinin ein vielversprechender Kandidat für die weitere Erforschung als potenzielles Therapeutikum bei Parkinson sein könnte. Schlüsselbegriffe: Artemisinin, Nrf2, Dopamin, MPTP, Parkinson-Krankheit Artemisia Annua: Wirkstoffe, Wirkungen und Anwendung (Alles was du wissen musst) https://youtu.be/Wro2bD3D8Ic?feature=shared Artemisia annua - Wirkung und Nebenwirkungen Antwort von der KI "GROK" bezüglich der Dosierung: Das Produkt von Scheunengut, Artemisia Annua 30:1 Extrakt mit 100 g Pulver, enthält 19–21% Artemisinin. Leider gibt die Produktbeschreibung auf Amazon keine spezifische Dosierungsempfehlung, da das Produkt in der EU als Rohstoff (z. B. für Kosmetik oder Räucherwerk) verkauft wird und aufgrund der Novel-Food-Verordnung von 2015 nicht als Nahrungsergänzungsmittel deklariert werden darf. Dennoch können wir auf Basis allgemeiner Informationen und wissenschaftlicher Studien eine Orientierung geben. Eine ärztliche Beratung ist jedoch essenziell, da die Dosierung von Artemisia Annua je nach Anwendungszweck und individuellen Faktoren variiert. Dosierung des Produkts (Artemisia Annua 30:1 Extrakt, 19–21% Artemisinin, 100 g Pulver): Berechnung des Artemisinin-Gehalts: Ein 30:1 Extrakt bedeutet, dass 30 g Pflanzenmaterial zu 1 g Extrakt verarbeitet werden. Bei 19–21% Artemisinin enthält 1 g Pulver etwa 190–210 mg Artemisinin. Typische Dosierungen (allgemeine Richtwerte): Studien und traditionelle Anwendungen empfehlen oft 100–300 mg Artemisinin pro Tag, aufgeteilt in 1–2 Dosen (z. B. morgens und abends). Für dieses Produkt entspricht dies etwa 0,5–1,5 g Pulver pro Tag (0,5 g = ca. 95–105 mg Artemisinin; 1,5 g = ca. 285–315 mg Artemisinin). Beispiel: Eine Dosierung von 0,5 g Pulver (ca. ein gestrichener Teelöffel oder ein kleiner Messlöffel, falls mitgeliefert) könnte eine niedrige Startdosis sein, die langsam gesteigert wird, um die Verträglichkeit zu prüfen. Anwendung: Pulver einnehmen: Das Pulver kann in Wasser, Saft oder einer anderen Flüssigkeit aufgelöst werden. Aufgrund des bitteren Geschmacks wird oft empfohlen, es mit etwas Honig oder Saft zu mischen. Zeitpunkt: Die Einnahme erfolgt idealerweise zu den Mahlzeiten, um mögliche Magenbeschwerden zu minimieren. Langsame Steigerung: Beginne mit einer niedrigen Dosis (z. B. 0,5 g pro Tag) und beobachte mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Durchfall, bevor du die Dosis erhöhst. Hinweise aus Studien: Studien zu Arthrose verwendeten z. B. 150–300 mg Artemisinin (entspricht ca. 0,7–1,5 g dieses Extrakts) zweimal täglich über 12 Wochen mit positiven Ergebnissen. Bei anderen Anwendungen (z. B. Malaria) variieren die Dosierungen, sind aber oft höher und kurzfristig (z. B. 500–1000 mg Artemisinin pro Tag für 5–7 Tage). Dies sollte jedoch nur unter medizinischer Aufsicht erfolgen. Wichtige Warnhinweise: Keine offizielle Verzehrempfehlung: Da das Produkt nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft wird, liegt die Verantwortung für die Dosierung beim Anwender. Konsultiere einen Arzt oder Heilpraktiker, insbesondere bei gesundheitlichen Problemen oder Medikamenteneinnahme. Nebenwirkungen: Hohe Dosen oder längere Anwendung können Übelkeit, Durchfall, Schwindel oder allergische Reaktionen verursachen. Allergiker (z. B. gegen Beifußpollen) sollten vorsichtig sein. Kontraindikationen: Nicht während Schwangerschaft oder Stillzeit verwenden. Menschen mit Lebererkrankungen, Epilepsie oder Gastritis sollten die Einnahme vermeiden, da Wechselwirkungen mit Medikamenten möglich sind. Lagerung: Das Pulver sollte gemäß Produktangaben kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden, um die Stabilität des Artemisinin zu erhalten. Empfehlung: Startdosis: Beginne mit 0,5 g Pulver pro Tag (ca. 95–105 mg Artemisinin), aufgelöst in Flüssigkeit, und beobachte die Verträglichkeit über 3–5 Tage. Anpassung: Bei guter Verträglichkeit kann die Dosis auf 1–1,5 g pro Tag (ca. 190–315 mg Artemisinin) erhöht werden, je nach gewünschtem Effekt und ärztlicher Rücksprache. Messung: Verwende einen präzisen Messlöffel oder eine Feinwaage, da die Dosierung bei konzentrierten Extrakten wichtig ist. Falls ein Dosierlöffel mitgeliefert wird, prüfe dessen Füllmenge (z. B. 50 mg oder 100 mg pro Löffel). Ärztliche Beratung: Vor der Einnahme, insbesondere bei längerfristiger Anwendung oder spezifischen gesundheitlichen Zielen (z. B. Immununterstützung, Entzündungen), solltest du einen Fachmann konsultieren.
- SRT Zeptor | Tom Parkinson
Ich war im Spätsommer 2022 einige Tage auf Safari in Afrika und nachdem ich nach Hause kam und meine wöchentlichen Messungen machte, merkte ich dass meine "Geschwindigkeitsmessungen" an der linken Hand Werte hatte die noch nie so gut waren. Erst dachte ich an ein Nahrungsergänzungsmittel welches ich in dieser Zeit einnahm. Aber die Werte wurden wieder schlechter. Erst vor ein paar Woche lies ich einen Artikel, aus dem hervorging, das man schon vor etlichen Jahrzehnten feststellte, das das rütteln von alten Zügen die Parkinsonsymptome verbesserten! Es gibt einiges an Berichten im Internet darüber! Ich habe mit jetzt eine "Vibrationsplatte" VP5000 von Sportstech bestellt und ist mittlerweile angekommen. Seit Mitte März 2023 benutze ich das Gerät - hatte nicht die gewünschte Wirkung, daher folgendes gekauft: SRT Zeptor - die Profiversion! Diesen setzte ich seit dem 12.05.2023 ein! Mittlerweile allerdings nicht mehr (Stand 15.11.2025) Jedoch Zweifel ich mittlerweile etwas an der Wirkung, da ich nach meinem letzten Urlaub (2 Wochen USA) wieder sehr gute Werte hatte. Ich glaube es lag am erhöhten Bierkonsum im Urlaub! :-) BEER COULD HELP WARD OFF PARKINSON'S, SAY SCIENTISTS · Parkinson's Resource Organization (parkinsonsresource.org) srt zeptoring® - Die Therapie der Zukunft Vielfältiges Anwendungsspektrum, Hochwirksam, schneller Behandlungszyklus, absolut Schmerzfrei Parkinson – Vibrationstraining bringt Verbesserung | Vibrationstraining für Jedermann (wordpress.com)
- D-Serin | Tom Parkinson
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. D-Serin! Hier ist ein kurzer Bericht über die Studie „D-serine adjuvant treatment alleviates behavioural and motor symptoms in Parkinson’s disease“ von Gelfin et al. (2012): Bericht: Wirkung von D-Serin bei Parkinson-Patienten In einer Pilotstudie untersuchten Gelfin et al. (2012) die Wirksamkeit von D-Serin als Zusatztherapie bei Patienten mit Morbus Parkinson. D-Serin wirkt als Modulator des NMDA-Rezeptors, einem wichtigen Ziel bei neurologischen Erkrankungen. Die Autoren führten eine sechswöchige, doppelblinde, placebokontrollierte Crossover-Studie mit zehn Parkinson-Patienten durch. Die Patienten erhielten 30 mg/kg D-Serin zusätzlich zur Standardmedikation. Bewertet wurden motorische und psychische Symptome mithilfe etablierter Skalen (UPDRS, PANSS, SAS, AIMS). Die Ergebnisse zeigten signifikante Verbesserungen unter D-Serin-Behandlung: UPDRS: Verbesserungen um ca. 18 % (motorische und mentale Symptome) SAS: Reduktion extrapyramidaler Symptome um etwa 28 % PANSS: Besserung psychischer Symptome um ca. 16,5 % D-Serin wurde gut vertragen, es traten keine relevanten Nebenwirkungen auf. Auch die Lebensqualität (gemessen mit der Schwab-England-Skala) verbesserte sich unter D-Serin. Die Autoren schlussfolgern, dass D-Serin eine vielversprechende Ergänzung in der Parkinson-Therapie darstellen könnte, insbesondere zur Linderung von Apathie und anderen negativen Symptomen. Größere Studien zur Bestätigung der Wirksamkeit und zur Langzeitsicherheit sind jedoch erforderlich. Ich nehme D-Serin (1,25 Gramm Morgens + 1,25 Gramm Abends ein) seit Ende April 2025 ein. Ich verspüre keine Nebenwirkungen. Fazit zum 03.08.2025: Zwischenzeitlich gab es Verbesserungen, welche jedoch nicht dauerhaft waren. Ich lege seit dem 20.07.2025 eine Pause ein, da es sich bei mir eventuell auf den Stuhlgang negativ auswirkt. Weiter Infos: D-serine adjuvant treatment alleviates behavioural and motor symptoms in Parkinson's disease - PubMed Bezugsquelle: D-Serine 99%+ powder • Pure, Tested, Scandinavian – Hansen Supplements Hier ist eine Übersicht über Lebensmittel mit nennenswertem Serin-Gehalt (L‑ und D‑Formen zusammen , denn exakter D‑Serin-Gehalt in Lebensmitteln wird selten einzeln analysiert – D‑Serin entsteht größtenteils im Körper umgewandelt aus L‑Serin): 🌾 Getreide & Backwaren (Serin in mg/100 g) Hirse: 1 680 mg Haferflocken / Weizenmehle: 710–740 mg Roggenvollkornbrot: 380 mg Reis (poliert): 410 mg 🥜 Nüsse & Samen Erdnüsse: 1 830 mg Walnüsse: 898 mg 🍗 Fleisch, Geflügel & Innereien Schweinefleisch, Filet: 1 120 mg Schweineleber: 1 180 mg Rinderfilet: 1 030 mg Brathuhn: 920 mg 🐟 Fisch & Meeresfrüchte Nordseegarnelen: 750 mg Austern: 510 mg 🥚 Eier & Soja Hühnerei: ca. 500 mg Sojabohnen / Tofu: 600 mg / 350 mg 🥛 Milchprodukte Käse & Joghurt: enthalten Gesamt‑Serinanteile entsprechend Milch- und Nuss‑Kategorien; konkret meist einige Hundert mg pro 100 g 🥦 Hülsenfrüchte, Gemüse & Obst Erbsen, Linsen: 280 mg Spinat, Avocado: ca. 124–300 mg
- Parkinsonclub | News
interessante Links Diese Links sind in englischer Sprache. Man kann sich die Seiten mit dem Browser übersetzen lassen. Zum Beispiel hier bei Google Chrome Spracheinstellung in Chrome ändern und Webseiten übersetzen - Computer - Google Chrome-Hilfe Pflanze in der traditionellen Samoa-Medizin könnte so wirksam sein wie Ibuprofen, Studie zeigt, | Samoa | Der Wächter (theguardian.com) Beeindruckend! Probiotika können Parkinson-Krankheit | behandeln TIMES Indonesien (timesindonesia.co.id) Studie zeigt Wirkstoff in Solace PS128 Daily Probiotic Supplement Verbessert motorische Bewertung und Lebensqualität von Parkinson-Patienten (prweb.com) Parkinson: Transkranielle Magnetstimulation verbessert motorische Symptome und wirkt Veränderungen von striatalen Neuronen entgegen | Krankenschwester Zeiten (nursetimes.org) Hierzu gibt es einen LED-Helm für ca. 5.000 Euro Makulam - CognitoLite (maculume.com) Infrarot-Lichttherapie - Durham University Sooma | Wirksame tDCS-Behandlung von Depressionen (soomamedical.com) Dopamin-Ergänzungen, um Ihre Stimmung | WTOP Neuigkeiten Studie: Olivenölextrakt bietet potenziellen Parkinson-Schutz mit Nanocarriern (foodnavigator.com)
- Imprint | My Site
Tom Parkinson (Pseudonym), geb. 1970: Parkinson-Diagnose 2020 – ohne Medikamente gestoppt! MDS-UPDRS von 19 (2021) auf nur 15 Punkte (Aug 2025). Meine ganzheitlichen alternativen Heilmethoden & Erfolgsgeschichte. Impressum Angaben gemäß § 5 TMG Vertreten durch: Tom Parkinson c/o Literatur- und Kulturlounge Mainzer Str. 6 55276 Oppenheim Haftungsausschluss: Haftung für Inhalte Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen. Haftung für Links Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen. Urheberrecht Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen. Datenschutz Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich. Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor. Google Analytics Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. (''Google''). Google Analytics verwendet sog. ''Cookies'', Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten der Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden. Google AdSense Diese Website benutzt Google Adsense, einen Webanzeigendienst der Google Inc., USA (''Google''). Google Adsense verwendet sog. ''Cookies'' (Textdateien), die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglicht. Google Adsense verwendet auch sog. ''Web Beacons'' (kleine unsichtbare Grafiken) zur Sammlung von Informationen. Durch die Verwendung des Web Beacons können einfache Aktionen wie der Besucherverkehr auf der Webseite aufgezeichnet und gesammelt werden. Die durch den Cookie und/oder Web Beacon erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) werden an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website im Hinblick auf die Anzeigen auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten und Anzeigen für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten der Google in Verbindung bringen. Das Speichern von Cookies auf Ihrer Festplatte und die Anzeige von Web Beacons können Sie verhindern, indem Sie in Ihren Browser-Einstellungen ''keine Cookies akzeptieren'' wählen (Im MS Internet-Explorer unter ''Extras > Internetoptionen > Datenschutz > Einstellung''; im Firefox unter ''Extras > Einstellungen > Datenschutz > Cookies''); wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.
- Broccoli Seed Tea | My Site
Achtung - der folgende Bericht ist nicht mehr auf dem aktuellen Stand! wende ich seit Anfang März 2023 an.... 14. Dezember 2022 – Erste Beobachtungen einer weitreichenden Symptomlinderung mit New Formula Broccoli Seed Tea . "Dieser Grad der Linderung der Symptome wurde seit der Einführung von Levodopa nicht beobachtet. In diesem 2-minütigen Video teilen BS-RG-Mitglieder, die Brokkolisamentee nach einer neuen Methode zubereitet haben, ihre Gedanken darüber, wie es ihre Symptome dramatisch abgeschwächt und ihre Lebensqualität in nur wenigen Wochen verbessert hat. Sie beschreiben Linderung von chronischer Verstopfung, Müdigkeit, Harndrang, Gehirnnebel und Zittern, begleitet von einer stärkeren Stimme, neuem Appetit auf das Leben und einem Gefühl der Unbeschwertheit. Und dies war nicht nur auf die Parkinson-Krankheit im Frühstadium beschränkt. Jane, die in London lebt un d vor 13 Jahren diagnostiziert wurde, spricht davon, wie sich Gehirnnebel auflöste, "Ein Schleier hat sich gelüftet" und "chronische Verstopfung ist jahrelang ganz verschwunden". Noch auffälliger ist, dass Jane begeistert darüber spricht, wie ihre Beine wieder zu Kräften kommen: "Meine Osteopathin war erstaunt (und wir können ihr Erstaunen hören)... Ich trat doppelt so hoch und hob meine Beine doppelt so hoch. Das hat sie noch nie bei mir gesehen." Jane, die seit vielen Jahren nicht mehr stehen oder gehen kann, freut sich, uns den genauen Moment zu zeigen, in dem sie zum ersten Mal seit Jahren "einen kleinen Schritt ... " – und dann noch eine – eine Reise beginnen, in die wir uns zu verwandeln hoffen"... ein großer Sprung" in der Behandlung der Parkinson-Krankheit. Weitere Beweise für die Vorteile von New Formula Broccoli Seed Tea werden in Kürze hier veröffentlicht." People with Parkinson’s share their thoughts on New Formula Broccoli Seed Tea – The Patient Researcher The Patient Researcher – A Research Scientist diagnosed with Parkinson's disease shares his research and personal experience to help others manage their disease.
- PS 128 | Tom Parkinson
PS128 Probiotikum für das Darmmikrobiom , diese nehme ich seit dem 15.7.2021 ein. In den letzten Jahre nur phasenweise. 2 x Neurax Biotic Spectrum am Tag - 1 Euro/Stück = 60 Euro im Monat, wird von meiner privaten Krankenkasse übernommen. https://parkinsonsnewstoday.com/2021/02/23/probiotic-ps128-bened-biomedical-shows-benefits-small-study/ Grenzen | Die Add-on-Wirkung von Lactobacillus plantarum PS128 bei Patienten mit Parkinson-Krankheit: Eine Pilotstudie | Ernährung (frontiersin.org)




